#31 Die 35 wertvollsten Erkenntnisse der bisherigen Interviews
Shownotes
Manchmal fühlen sich bestimmte Erkenntnisse und Aha-Momente lebensverändernd an. Wenn wir ehrlich sind, geht es nur wenige Tage und alles ist wieder vergessen. Der Alltag nimmt uns ein, die Erkenntnis rückt in den Hintergrund und irgendwann denken wir gar nicht mehr dran. Geändert hat sich gar nichts. Nur wenn man Wissen auch anwendet, kann es einen Einfluss haben. Daher habe ich die 35 wichtigsten Learnings meiner bisherigen Gast-Interviews für euch zusammengefasst und in dieser Folge nochmal aufgegriffen.
Nachfolgend findet ihr alle Gäste - jeder einzelne hat etwas zu dieser Folge beigetragen - und es lohnt sich, die Folgen nachzuhören, falls ihr es noch nicht getan habt:
Alexandra Zink-Colacicco - Personal PUR GmbH Julia Birk - Hundepark Birk Donaueschingen Maja Stoffler - MMA Amateurin auf dem Weg zur Profi-Kämpferin Julia Kopp - Holistische Hautgesundheit & Vitalitätscoaching Dr. Gert Forschner - Forschner GmbH Spaichingen Ralf Moßbrugger - Mo's Tent & Event Caro Wangler - Caro's Art Auftragskunst Alina Bartler - Brautgalerie Geli Bartler Brigachtal Ralf Pfaff - Pfaff Energie- und Gebäudetechnik Königsfeld Ines Zandona - insaja Hüfingen Sonja Santa Cruz - insaja Hüfingen Michaela Hauser - Pension Baarblick Hubertshofen Sarah Höcklin & Christian Beyrle - Waldhauserhof Bräunlingen / Cakeart by Sarah Löffingen Heidi Liebert - Gewaltfreie Kommunikation Dr. Steffen Würth - Straub Verpackungen Bräunlingen Tevfik Ceylan - BlackPearl Pub / TC7 Fußballschule
Ich wünsche euch viel Spaß beim Anhören. Eure Madlena
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Ihr habt Fragen, wärt gerne selbst mal Gast oder habt Lust auf ein gemeinsames Projekt? Dann freue ich mich auf eure E-Mail an: hey@madmt.de
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Host, Redaktion und Postproduktion: Madlena Tesic Impressum: https://madmt.de/impressum/
Transkript anzeigen
00:00:00: Wir erwarten so oft, dass andere an uns glauben.
00:00:03: Dass sie uns unterstützen und anspornen.
00:00:06: Obwohl wir es in dem Moment vielleicht selbst nicht tun.
00:00:09: Aber das wusste ich mit Achtzehn nicht was das ist.
00:00:12: Also keine Chance!
00:00:14: Man kann sich immer nur geben wenn man selbst gar nichts mehr zu geben hat.
00:00:17: Da denkt man vielleicht auch mal nochmal ein bisschen anders drüber nach ob man's nicht doch einfach mal wagen sollte.
00:00:27: Herzlich willkommen bei Madly Inspired.
00:00:30: Dem Podcast für Menschen mit Vision.
00:00:33: Hier sprechen wir über den Weg zum Erfolg, über persönliches Wachstum und alles was passiert wenn uns erlauben großzudenken.
00:00:44: Hallo und schön dass ihr wieder eingeschaltet habt!
00:00:47: Heute mal wieder mit einer Solo Folge und wir haben auch einen kleinen Meilenstein zu feiern und zwar gegen letzte Woche die dreißigste Folge online.
00:00:58: Wahnsinn, dass einfach seit ich mich entschieden habe die erste Folge hochzuladen.
00:01:03: Dass einfach dreißig Wochen vergangen sind!
00:01:06: Ich hab auch mal geschaut es waren insgesamt sechzehn Gäste da.
00:01:10: Ich möchte mich ganz ganz herzlich bei jedem einzelnen nochmal bedanken das ihr bereit war mit zu machen, dass ihr mir euer Vertrauen und eure ehrlichen Worte geschenkt habt geholfen habt, dass ihr eure Erfahrungen geteilt habt.
00:01:30: Mehr Wert geboten habt und ja das ihr einfach Teil davon seid!
00:01:34: Und damit auch Danke an alle die zuhören und somit auch Teil davon sind.
00:01:40: ich bin noch gespannt was sich alles noch draus ergeben wird und habe ganz viele spannende Gäste tatsächlich noch auf meiner Liste und auch schon terminiert.
00:01:50: wir sind fleißig am Aufnehmen und ja einfach riesengroßes danke an alle.
00:01:55: Ich hab mir gedacht für die heutige Folge, wer schon seit ziemlich am Anfang dabei ist.
00:02:01: Der erinnert sich vielleicht daran dass ich immer mal wieder auch so ein paar Bücher empfohlen habe, die für mich einfach einen super großen Einfluss hatten oder in denen immer wieder so Aha-Momente waren wo ich dachte oh mein Gott es wird mein Leben verändern.
00:02:17: und ich hab's ja auch schonmal gesagt Im Endeffekt ändert es erst mal gar nichts.
00:02:22: Man denkt in dem Moment zwar, dass ist was superwichtiges und das wird alles ändern.
00:02:28: aber solange man da nicht dann auch wirklich dran arbeitet bzw die Sachen umsetzt, ändert sich erstmal gar nichts.
00:02:35: Und was noch hinzukommt, man vergisst so Sachen immer super schnell Auch wenn's in dem moment Total eindrücklich war, meistens folgt dann der Alltag und die Sachen geraten in Vergessenheit.
00:02:48: Und man denkt dann schon gar nicht mehr dran.
00:02:50: Deswegen habe ich eben irgendwann angefangen mir diese Aha-Momente oder diese Erkenntnisse aufzuschreiben oder auch Prinzipien irgendwelche Sachen wo ich halt sage das kann wirklich einen Unterschied machen aber ich muss es halt auch irgendwie lernen für mich anzuwenden uns mehr immer wieder ins Gedächtnis zu rufen.
00:03:11: Und deswegen, dadurch dass meine Gäste hier auch immer super viel wichtigen Input liefern und es auch für mich super viele Aha-Momente in den Interviews bisher gab, dachte ich, ich mache heute mal eine Folge mit den thirty-fünfwichtigsten Erkenntnissen meiner bisherigen Gäst.
00:03:32: Ich bin die ganzen Gastfolgen nochmal durchgegangen, habe für mich da die wichtigsten Erkenntnisse auch rausgeschrieben und ich würde sagen damit das Ganze nicht zu trocken oder eintönig wird machen wir das ganze relativ knackig und zügig.
00:03:46: Ich habe aber auch versucht ein bisschen thematisch so für mich einzuordnen und ich würd' sagen wir gehen einfach mal rein.
00:03:54: Die erste große Erkenntnis, wahnsinnig wichtiger Punkt ist Selbstwirksamkeit.
00:03:59: Es ist wirklich so oft in den Interviews aufgetaucht und es geht einfach darum, es wird immer Umstände geben die einen irgendwie zurückhalten.
00:04:11: Es wird immer Menschen geben die einem nicht angemessen behandeln oder von denen man sich verletzt fühlt.
00:04:19: Oder es wird immer in der Welt auch irgendwelche Dinge geben, die man nicht in Ordnung findet oder dies Leben einfach irgendwie schwerer machen.
00:04:30: aber es hilft ganz arg sich bewusst zu machen dass man selbst in der Hand hat wie man mit all dem umgeht das man selber in der hand hat was man daraus macht.
00:04:40: und wenn man sich das bewusst macht dann kriegt man auch die handlungsmacht zurück.
00:04:44: Dann macht man nämlich nicht alles davon abhängig, wie andere einbehandeln oder was das Weltgeschehen gerade macht.
00:04:51: Oder welche Startbedingungen man vielleicht auch hatte, sondern man sagt und jetzt habe ich die Chance es anders zu machen.
00:04:59: Jetzt kann ich die Bedingungen ändern oder einfach aus den schlechten Bedingung etwas Gutes draus machen.
00:05:07: Deswegen ganz wichtig so oft wie möglich in die Selbstwirksamkeit kommen!
00:05:11: Punkt zwei.
00:05:12: Wenn du nicht an deine Selbstständigkeit glaubst, wer soll denn dann dran glauben?
00:05:17: Vielleicht erinnert ihr euch daran wenn ihr die Folge mit der Julia Birke gehört habt war für mich ein sehr eindrücklicher Moment weil mir da auch bewusst geworden ist wir erwarten so oft dass andere an uns glauben das sie uns unterstützen und anspornen obwohl wir es in dem moment vielleicht selbst nicht tun.
00:05:37: Das kann nicht funktionieren.
00:05:38: Erstens merken das andere ja auch oder wir haben vielleicht gar nicht so dieses Feuer, weil wir dran glauben dass wir andere damit anstecken und die sagen hey sagen Bescheid wenn ich dir irgendwie helfen kann oder dass sie das anderen weiter erzählen die irgendwie eine Möglichkeit bieten können.
00:05:54: Das ist eben der der einen Punkt.
00:05:56: Und der andere punkt ist es würde uns auch nichts bringen Weil niemand geht den Weg für uns.
00:06:04: Wenn wir selbst nicht dran glauben, dann kann es auch nicht funktionieren.
00:06:07: Egal wie doll andere an uns glauben!
00:06:09: Nächster Punkt ist verändert sich so viel wenn man den Glaubenssatz überwindet nicht gut genug zu sein?
00:06:16: Ich glaube es gibt so viele verlorene Talente die eigentlich von Anfang an gerade schon als Kind große Leidenschaften oder große Talente eben hatten super wichtige Fähigkeiten und die das nie weiter verfolgt haben Weil sie vom Umfeld zum Beispiel auch immer gehört haben, hey das macht keinen Sinn.
00:06:35: Das ist Brot los und weil man vielleicht auch das Gefühl hatte nicht gut genug zu sein.
00:06:41: Ich glaube der erste Step es sich bewusstzumachen in welchen Momenten plopptes auf?
00:06:47: Das wahrzunehmen.
00:06:48: okay ich hatte hier jetzt gerade eine total coole Idee oder ich wollte eigentlich ein Projekt starten oder ich möchte den nächsten Schritt gehen oder irgendwas wagen hab's dann doch nicht gemacht, ich habe gezweifelt und das mal so bis zum Ursprung zurück zu verfolgen.
00:07:05: Ich weiß es ist nicht einfach aber oftmals kommt man an den Punkt raus wo man einfach das Gefühl hat nicht gut genug zu sein.
00:07:14: wenn man das überwendet ändert sich so viel.
00:07:16: die nächste Erkenntnis des System bietet alle Chancen Aber man muss es wollen.
00:07:23: und vor allem wieder Punkt Selbstwirksamkeit.
00:07:26: Man muss sein Leben selbst in die Hand nehmen, wir haben heutzutage so viele Möglichkeiten wie noch nie Es gibt wenn ich der Meinung so viele Berufsbilder wie noch nicht.
00:07:36: es gibt ständig neue Berufs bilder.
00:07:39: man hat quasi auch immer irgendwie Die Möglichkeit selbst im berufspiel zu erschaffen.
00:07:44: also werden wir uns jetzt zum Beispiel mal Influencer anschauen.
00:07:47: das gab's einfach Auch noch gar nicht.
00:07:51: allzu lange Zeit gab es das nicht und erst recht nicht, dass man da wirklich Geld und Gutgeld damit verdienen konnte.
00:07:58: Also es entwickelt sich alles rasant.
00:08:01: dadurch entwickeln sich auch sehr viele Chancen und eben neue Wege die man gehen kann.
00:08:07: Aber man muss es halt in die Hand nehmen.
00:08:09: Und egal wo man herkommt, egal... auch wenn wir jetzt gesagt haben Mensch warum habe ich damals nur den und den Abschluss gemacht?
00:08:16: oder warum hab' ich nicht doch studiert?
00:08:18: Es gibt so viel mehr Möglichkeiten als man denkt!
00:08:23: Ich wollte zum Beispiel immer Psychologie eigentlich studieren was dann aber durch die hohe Nachfrage und den extrem hohen NC einfach nicht möglich war.
00:08:33: Natürlich war mir bewusst, ich hätte vielleicht noch etwas mit Wartesemestern oder so Sachen wie FSJ oder sowas machen können.
00:08:40: Das war mir in dem Fall ja, war das dann nicht der Weg für mich?
00:08:44: Oder war es mir offensichtlich auch nicht wert?
00:08:46: War jetzt auch gut sonst wäre ich woanders gelandet als ich heute bin.
00:08:50: Aber ich habe dann so im Nachhinein auch mitgekriegt, dass es da noch ganz viele andere Möglichkeiten gibt außer jetzt vielleicht auch das klassische Studium.
00:08:59: Und das ist einfach das was ich sagen möchte.
00:09:01: Es gibt so viel mehr Chancen als man denkt aber man muss sie halt einfach auch ergreifen und man muss es wirklich wollen.
00:09:08: Nächster Punkt Unzufriedenheit kann ein enormer Antrieb sein.
00:09:13: wir verteufen Unzufredenheit sehr viel.
00:09:16: Ich denke Vor allem aus dem Punkt, beziehungsweise spreche ich jetzt für mich.
00:09:21: Ich finde es halt immer schwierig wenn man sieht dass jemand unzufrieden ist und nichts dran ändert.
00:09:29: Ich weiß das es schwer ist und wir haben mit Sicherheit alle Punkte in denen wir unzuffrieden sind.
00:09:36: also ich kann da nur auch von mir sprechen.
00:09:38: Ich habe schon so oft gedacht so ein ab Montag ziehe ich jetzt das durch oder mache ich das?
00:09:42: Oder mach die morgen Abendroutine Sportroutine was auch immer Und man macht es dann doch nicht, obwohl man ja eigentlich irgendwo unzufrieden ist.
00:09:50: Sonst würde man sicherlich diese Gedanken machen aber im Endeffekt irgendwann muss man halt einfach auch die Sache selbst in die Hand nehmen und was ändern und ebenes kann ein Riesenantrieb sein.
00:10:03: Einfach dieser Weg von Antrieb ist manchmal sogar stärker als der Hinzu-Antrieb.
00:10:09: Nächster Punkt, der immer wieder auftaucht und damit sind wir thematisch beim nächsten Blog nämlich gerade so viel über Vision und den eigenen Weg.
00:10:20: Und was immer wieder klar wird, am Anfang steht immer eine Vision egal ob das jetzt bei irgendeinem Projekt ist, egal ob es bei irgendem Ziel ist dass man verfolgt.
00:10:30: und ganz besondere natürlich mein Lieblingsthema im Business beziehungsweise auch beim Markenaufbau.
00:10:37: Wie schon gesagt Es ist in dem Podcast so oft wirklich aufgetaucht bei allen unterschiedlichen Alläuten und allen unterschiedliche Branchen und Themen, die wir behandelt haben.
00:10:50: Das ist ja auch ein sehr großer Punkt in meiner Arbeit und das ist ja also ein sehr grosser Punkt dass ich gesagt habe genau mit solchen Menschen möchte ich arbeiten und mich auch umgeben, dass es eben nicht darum geht zu sagen okay Ich möchte jetzt einfach irgendwie hier die große Kohle machen oder mir irgendeinen Status, einen Stempel aufsetzen und sagen ich mache mich selbstständig.
00:11:14: Ich werde reich und es mir egal kostet das was es wolle und am besten noch alle Werte über Bord werfen sondern das war mir von Anfang an sehr wichtig dass das einfach Personen sind und auch Unternehmen wo diese Vision da ist Weil ich einfach immer noch der Meinung bin, wenn man eine Vision hat dann hat man eine Warum.
00:11:37: Dann trifft man die richtigen Entscheidungen, dann macht man das auch aus den richtigen Beweggründen, dann übersteht man auch die Herausforderungen und man weiß einfach wo man hin will.
00:11:47: Und das ist ein absoluter Cheat Code im Leben, eine Vision zu haben und zu wissen, wo man ihn will, auch zu wissen wo man nicht hinwill oder was man nicht will.
00:11:58: aber ja es hat mir einfach immer wieder gezeigt am Anfang steht die Vision.
00:12:02: Da kommen wir auch direkt zum nächsten Punkt, der hängt da nämlich damit zusammen und das hat die Ines Zandona in ihrem Interview wahnsinnig schön erklärt finde ich wenn man einen klaren Zugang zu seinem Warum hat ist man auch bereit alle Herausforderungen durchzustehen.
00:12:17: Dieses Warum hatten wir ja öfter auch schon im Zusammenhang mit dem Golden Circle nach Simon Sinek Und auch mit den ganz großen Brands wie jetzt zB Apple die das ja wirklich durchgespielt haben diesen Erfolg auch so sehr darauf aufzubauen, dass die eben dieses Warum haben und das auch kommunizieren.
00:12:35: Und es sich bei den Leuten auch manifestiert.
00:12:39: Ich finde in allen Bereichen kann man jetzt nicht nur aufs Business anwenden.
00:12:43: Das ist ja auch bei allem was man jetzt irgendwie angeht quasi wenn ich eigentlich gar nicht weiß warum will ich das eigentlich oder warum mache ich das?
00:12:54: oder eben ich eigentlich gar nicht so wirklich die Gründe habe, dann stehe ich auch die Herausforderungen nicht durch.
00:13:00: Dann fallen die negativen Sachen natürlich auch viel schwerer.
00:13:04: Wenn ich weiß was mein Warum ist, dann hab' ich eine intrinsische Motivation und dann fällt alles andere automatisch leichter.
00:13:10: Nächster Punkt!
00:13:12: Gerade auch im Bezug auf Visionen, auf Ziele und so... Ich finde es ganz wichtig man darf auch mal andere Wege gehen Man darf auch mal abbiegen oder einen Umweg gehen, solange man die Vision nicht aus den Augen verliert.
00:13:27: Und ich finde das ist so eine Sache, die super wichtig, glaube ich gerade für junge Leute ist weil da ein enormer Druck herrscht.
00:13:37: eben mach was gescheites oder auch eben, mach was was dich glücklich macht.
00:13:41: Ja das muss man halt auch erstmal rausfinden vor allem als junger Mensch und muss auch erst mal die Chance kriegen in so einem Berufsfeld dann zu arbeiten oder für sich einfach einen Weg zu finden umzusetzen.
00:13:53: und es ist natürlich eine riesen Verantwortung Und ich habe es auch schon öfter gemerkt wenn ich gerade mit jungen Leuten gesprochen hab die grad soeben dran sind, eh einen Abschluss zu machen oder so.
00:14:05: Und man die fragt hey cool was machst du denn danach?
00:14:08: Oder was hast du danach vor dass es teilweise wirklich schon so ein Unbehagen ist und zu sagen warum fragt das jeder nicht weiß selber nicht und so.
00:14:16: und da merkt man ja eigentlich ist es ja total schön den nächsten Schritt zu gehen und seine Zukunft auch zu bestreiten.
00:14:24: aber da merken wir ja auch daran was da auch für Druck teilweise gerade bei den jungen Menschen mit dran hängt.
00:14:32: Und da finde ich auch rückblickend einfach als junger Erwachsener, bei dem das noch gar nicht allzu lange her ist.
00:14:41: Dass man sich dann nicht so einen Stress machen sollte.
00:14:44: Ich war auch... Meine Vision war schon immer etwas zu tun was mich erfüllt und was mich glücklich macht.
00:14:49: Das war für mich ganz klar aber das wusste ich mit achtzehn nicht was es ist.
00:14:54: Also keine Chance.
00:14:55: Und ich habe mich auch umorientiert und ich finde es auch wichtig, sich da nicht so den Druck zu machen dass man von Anfang an wissen muss wie man dahin kommt.
00:15:05: Es ist natürlich immer hilfreich zu wissen wo man hin möchte oder eben was man möchte, was man nicht möchte.
00:15:12: aber den Weg den muss man nicht vom Anfang an kennen und ich find' auch wenn man keine Ahnung.
00:15:18: Also ich find's Wahnsinn, mit achtzehn oder sechzehn-sebzehn sogar wissen zu müssen was man sein ganzes Leben machen will.
00:15:29: Das ist ja eigentlich fast gar nicht möglich weil der Mensch der man mit sechszehn, siebzehnt, achtzehnten ist, der isst man ja mit dreißig, vierzig, fünfzig nicht mehr also nicht mehr in der Form.
00:15:38: wir verändern uns alle unsere Umfeld verändert sich die Umstände verändern sich unsere Ziele verändern und dann darf sich doch auch der Weg verändern.
00:15:47: Also ja, vielleicht hören es die einen oder anderen jungen Menschen und können da auch ein bisschen Druck rausnehmen.
00:15:53: Ich glaube das hätte vielen von uns auch gut getan sich da ein bisschen mehr Freiraum zu lassen.
00:15:58: Der nächste Punkt eben der aber auch noch mal unter Mauert was ich gesagt hatte mit meiner Vision Beruf kommt vom Berufung.
00:16:06: Man darf sich trotzdem bewusst machen dass man sehr viel Zeit seines Lebens mit seinem Beruf verbringt.
00:16:12: Und eigentlich ist es auch fast schon Verschwendung, wenn Menschen in Berufen bleiben, die sie nicht glücklich machen.
00:16:20: Weil ich bin der Meinung, dass wir alle irgendwelche besonderen Fähigkeiten haben oder Dinge, die uns schon immer interessiert haben, Dinge ... ähm...die auch anderen Menschen was bringen und eben!
00:16:34: Eigentlich ist das eine totale Verschwindung, Wenn Leute dann nicht ihrer Berufung folgen.
00:16:40: Natürlich ist es schwer, das rauszufinden.
00:16:42: Natürlich haben auch alle unterschiedliche Umstände nicht immer einfache Umständen, nicht immer einfach Startbedingungen.
00:16:52: aber ich glaube einfach wenn man daran festhält und eben sich bewusst macht dass es das ist was man möchte dann findet man irgendwie immer einen Weg.
00:17:02: Aber man muss es halt wollen und man muss bereit sein die Verantwortung dafür zu übernehmen.
00:17:10: Das bringt mich auch zum nächsten Punkt.
00:17:12: Wenn man was macht, wofür man brennt dann geht's auch ganz leicht von der Hand.
00:17:17: Die die das Interview gehört haben, die erkennen jetzt vielleicht dass es der Ralph Pfaff gesagt hat und das ist wirklich auch so eine Sache die ich wirklich auch unterschreiben kann als jemand wo früher wirklich dachte dass Arbeit kein Spaß macht.
00:17:35: Also ich habe ja wirklich in jedem Ferienjob dachte, um Gottes Willen... Ich bin nicht gemacht fürs Arbeiten!
00:17:40: Was mache ich denn jetzt?
00:17:42: Aber ich hab einfach das Falsche gemacht.
00:17:43: Das waren einfach Jobs die mir keinen Spaß gemacht haben.
00:17:46: Mir für jedes Ex-Obitant schwer da jeden Tag hinzugehen.
00:17:50: also ich bin kein Mensch der das aushält irgendwas zu machen was ihn nicht erfüllt.
00:17:55: und die schöne Seite ist auch wenn man eben etwas macht was einem Spaß macht und wofür man brennt Dann sagt man ja auch immer, dann fühlt sich es gar nicht wie Arbeit an.
00:18:05: Ich würde so weit gehen und zu sagen, dann ist Arbeit was Schönes!
00:18:10: Dann brauche ich auch nicht immer Freizeit, dann habe ich auch nichts das Bedürfnis mich von Wochenende zu Wochenend zu hangen.
00:18:20: Dann denke ich nicht jedes Mal, ich muss es einfach nur bis zum nächsten Urlaub schaffen oder bis zum nächstem Brückentag, sondern dann ist es wirklich etwas, was einen erfüllt.
00:18:31: Da gibt es Tage, da möchte man einfach mal auf dem Sofa liegen oder dann möchte man einmal weg von allem.
00:18:39: Oder in den Urlaub fahren oder auch mal nichts machen.
00:18:42: und auch da gibt's Seiten die einen Nerven- oder Aufgaben auf die man keine Lust hat.
00:18:48: aber es überwiegt halt nicht.
00:18:51: Und wenn man sich eben bewusst macht wie viel Zeit man mit der Arbeit in seinem Leben eigentlich verbringt Dann ist das ja schon fast Wahnsinn dann irgendwas zu machen, was einem keinen Spaß macht.
00:19:02: Damit kommen wir auch zum nächsten Punkt gerade noch mal so zu dem ganzen Thema Vision und Weg.
00:19:10: nicht jede Möglichkeit die wie eine große Chance aussieht führt in die richtige Richtung.
00:19:18: Vielleicht erinnert ihr euch, falls ihr das Interview mit der Alina Bartler gehört habt.
00:19:22: Für alle die es nicht gehört haben, fasse ich's kurz zusammen... Die Alina hat einen Brautmoden-Geschäft und sie wurden mal zu einem großen Fernsehformat eingeladen.
00:19:36: Und Sie habens abgelehnt!
00:19:39: Und jetzt könnte man natürlich sagen, hey das war doch eine riesen Chance.
00:19:42: und im Fernsehen und gute Zuschauerzahlen.
00:19:46: Man kann sogar damit werben.
00:19:48: Es gibt super viele Leute die auf den Laden aufmerksam werden.
00:19:52: Wenn das aber für einen selbst nicht zum Beispiel zur Marke passt wenn es nicht zum Image passt weil man sagt ist Format steht für uns nicht für dass was wir stehen möchten dann ist es vielleicht ne große Chance Aber eine, die in die falsche Richtung führen würde.
00:20:11: Oder die nicht auf das Konto der Marke einzahlen würde sondern eher dem entgegenspielen würde.
00:20:18: Und da muss ich immer daran denken wenn man früher Fernseher geschaut hat und es lief Werbung und man dann gesagt hat was für ne blöde Werbung?
00:20:27: Und dann kam oft mal so das Gegenargument ja aber guck mal es bleibt auch hängen Und das ist doch das Wichtigste.
00:20:34: Also Hauptsache, es bleibt hängen.
00:20:35: und so von wegen.
00:20:36: auch schlechte Publicity ist Publicity.
00:20:39: Ich habe das schon immer anders gesehen.
00:20:41: Ich hab dann auch immer gesagt ja vielleicht hast du recht?
00:20:44: Vielleicht bleibt jetzt die Marke bei mir hängen.
00:20:47: Und vielleicht stehe ich auch morgen im Laden und sehe die Markel oder denke ich brauche nur das Produkt und die Marcke ploppt auf.
00:20:54: aber ich bin mir sicher!
00:20:55: Bei mir plopft es auf und ich denke an diese Dummelwerbung und ich denk nee, das kaufe ich nicht.
00:21:02: Nicht jede Publicity ist gute Publicity.
00:21:04: Nicht jede Möglichkeit, die sich einem bietet sollte man annehmen und ich finde ganz einfacher Check für sich passt zur Marke oder bringt es mich meinem Ziel näher?
00:21:18: wenn nein dann kann die Chance noch so groß sein führt einfach nicht in eine richtige Richtung.
00:21:24: Der nächste Punkt wäre nichts Wagt wagt viel Dr.
00:21:29: Gerd Forschner.
00:21:30: Und da musste ich in letzter Zeit tatsächlich auch schon öfter dran denken, weil ich auch so ein paar Projekte im Hinterkopf hab und ein paar Ideen wo ich merke.
00:21:40: Da halte ich mich gerade ein bisschen selber zurück nicht da noch zu trauen oder das anzustoßen oder da die ersten Schritte zu gehen.
00:21:48: Und dann habe ich auch darüber nachgedacht warum man eigentlich immer mehr Angst davor hat dass was irgendwie nicht klappt oder ja... Was ist es denn halt auch immer für engste Sinn?
00:21:59: Dass man scheitert als die Angst davor ist, irgendwann zu bereuen das man es gar nicht erst probiert hat.
00:22:06: Und da habe ich letztens was gesehen, was sich total krass fand irgendwie und ich hoffe ich bring's noch zusammen.
00:22:13: Da ging´s im Endeffekt rum dass man sich da bewusst machen sollte oder sich hineinversetzen sollte wenn man jetzt in den letzten Minuten seines Lebens als der Mensch der man isst die Person treffen würde die man hätte werden können wenn man eben die Sachen gewagt hätte, wenn man sich getraut hätte.
00:22:34: Wenn man sich erlaubt hätte auch einfach mal zu probieren und vielleicht zu scheitern.
00:22:38: Und das könnt ihr euch ja jetzt einfach vielleicht mal vorstellen und auch mal wie man sich da wahrscheinlich fühlen würde.
00:22:46: in dem Moment kann man ja nur mutmaßen aber ich finde es ist schon eine krasse Nummer und da denkt man vielleicht nochmal ein bisschen anders drüber nach ob man's nicht vielleicht doch einfach mal wagen sollte.
00:22:59: Der nächste Punkt, der auch tatsächlich immer wieder aufgetaucht ist.
00:23:04: Also gerade auch von großen Unternehmen bzw.
00:23:08: von Geschäftsführern und von großen Unternehmern dass es einfach wichtig ist auch mal Risiken einzugehen und auch auf's richtige Pferd zu setzen was ja auch ein Risiko ist weil weiß man ja vorher nicht ob das Richtige ist oder nicht aber dass das kalkuliert sein muss.
00:23:26: Dass man also nicht, weil jetzt jeder sagt, um wirklich zu wachsen muss man Risiken eingehen.
00:23:31: Sondern dass es auch darum geht abzuwägen und zu hinterfragen und einzuschätzen und einfach Situationen durchzuspielen und eben kalkuliert Risiken einzugehen – nicht kopflos!
00:23:47: Das führt mich zum nächsten Punkt.
00:23:48: Es muss nicht immer die richtige Entscheidung sein aber es ist wichtig dass man Entscheidungen trifft, dass man auch lernt Entscheidungen schnell zu treffen.
00:23:59: Da hatten wir es auch in der einen Folge drüber – ich weiß jetzt leider nicht mehr, welches zwar mit diesem Airport-Prinzip das so Zeitfensterchancenmöglichkeiten einfach verstreichen quasi und man nur einen gewissen Zeitraum hat, indem man sie ergreifen kann.
00:24:19: Deswegen also im Unternehmertum unglaublich wichtig, die Fähigkeit Entscheidungen zu treffen.
00:24:23: Schnell Entscheidungen zutreffen, schnell weiterzumachen wenn auch mal eine Entscheidung nicht so gut war und auch daraus lernen.
00:24:32: Also sich dann nicht darin zu holen dass es jetzt nicht geklappt hat und das man hätte was anders machen sollen sondern Entscheidungen treffen dazu stehen Wenn's nicht die richtige Wahl daraus Lernen weitermachen.
00:24:46: Die nächste Sache, die ich auch super spannend fand war auch von der Ines Zandona im Interview.
00:24:53: Dass man manchen Sachen einfach eine Chance geben sollte, auf wenn sie einem Angst machen und dass es die Angst manchmal ein bisschen kleiner macht, wenn man dem Ganzen so'n bisschen einen Rahmen gibt.
00:25:06: Also wenn man sich zum Beispiel sagt, ich gebe mir jetzt sechs Monate Und in denen probiere ich das einfach mal also Ich wag die ganze Sache Ich schau was passiert, ich schau wie sie es entwickelt.
00:25:16: Ich schaue vielleicht auch ob's Anklang findet, wie ich mich damit fühle und es packt die ganze Sache aber so ein bisschen eben in eine Box und macht die Angst nicht ganz so groß.
00:25:29: Und ich glaube das ist einfach auch einer von mehreren Möglichkeiten, die Angst auszutricksen.
00:25:36: Der nächste Punkt – man spürt meistens, ob man auf dem richtigen Weg ist oder nicht.
00:25:41: Man muss nur lernen, drauf zu hören.
00:25:44: Vielleicht kennt ihr das wenn ihr mal eben in einem Job wart der euch ultraunglücklich gemacht habt oder in einer Beziehung oder in irgendeiner Phase Situation was auch immer in der ja einfach nicht zufrieden wart aber ihr seid geblieben quasi.
00:26:02: dann ist es oftmals so dass dann lauter schlechte Sachen passieren dann geht da noch was schief, man verletzt sich zum Beispiel noch und es kommt irgendwie immer mehr dazu.
00:26:14: Man hat das Gefühl, man hat einfach nur noch Pech und im Nachhinein wenn man aus der Situation dann raus ist eine Weile und man das überwunden hat, dann merkt man dass das einfach alles Zeichen waren.
00:26:27: und dann ist es nicht so Hokus Pokus Zeichen vom Universum sondern dann sind das im Endeffekt ja auch einfach Zusammenhänge, dass der Körper mir Zeichen gibt, in dem ich dann auch noch ständig krank bin.
00:26:42: Dass ich mich zum Beispiel verletze weil ich unaufmerksam bin, weil ich mit dem Kopf die ganze Zeit woanders bin.
00:26:48: Weil ich am grübeln bin und weil ich deprimiert bin.
00:26:52: Und das sind einfach so Sachen.
00:26:54: In der Regel weiß man schon ob man grad auf dem richtigen Weg ist oder nicht Aber manchmal traut man sich vielleicht auch nicht so richtig hin zu hören.
00:27:03: Damit kommen wir zum nächsten Punkt.
00:27:05: Wenn wir uns und unseren Körper wie unsere wertvollsten Besitztümer behandeln würden, wird es uns deutlich besser gehen.
00:27:12: Da hatte ich auch ganz viel mit der Julia Kopp in der Folge davon, wie wir eigentlich gerade so zum Beispiel ... Wir haben ein teures Auto!
00:27:20: Wir gehen zu jedem Kundendienst.
00:27:22: Wir würden niemals in Ferrari das billigste Öl reinkippen.
00:27:26: aber bei uns sind wir super nachlässig, sparen an jeder Ecke und essen Sachen, wo wir überhaupt nicht wissen was drin ist oder wo wir sehr wohl wissen dass es super ungesund ist.
00:27:40: Und wir neigen immer dazu so ein bisschen materiellen Dingen immer so einen hohen Wert zuzuschreiben.
00:27:47: dabei ist ja eigentlich das wertvollste was wir haben unser Körper wie selbst und unsere Gesundheit weil alle wertvollen Besitzthümer bringen uns gar nichts.
00:27:57: wenn wir krank sind bringt mich auch zum nächsten Punkt kein Erfolg.
00:28:00: Der Welt ist es wert, die Gesundheit zu opfern.
00:28:03: Und ich glaube das ist gerade so ein Punkt für alle Selbstständigen weil man einfach sehr gerne dazu neigt sich voll ins Business reinzustürzen.
00:28:12: Man hat diesen Antrieb, man möchte vorankommen, man geht auch mal über die Grenzen aber all das bringt einem halt gar nichts wenn's einen dann umhaut und man krank wird.
00:28:22: Auf einer ähnlichen Ebene fand ich eine sehr spannende Erkenntnis.
00:28:27: Wir nehmen oftmals unterschiedliche Rollen ein, also gerade wenn jemand jetzt zum Beispiel einen Unternehmen führt.
00:28:35: Gleichzeitig noch Partner-Partnerin ist, gleichzeitig noch Kinder hat, also Mama oder Papa ist, noch vielleicht irgendwie in einem Verein ist dann den Freunden möchte man auch gerecht werden heißt wir nehmen all diese unterschiedlichen Rollen rein und wir möchten am liebsten allem gerecht werden.
00:28:54: Wir möchten es auch oftmals am liebsten allen recht machen und stellen uns dafür erst mal hinten an.
00:29:02: Das Ding ist aber, man kann dem Allen nur gerecht werde wenn man sich selbst nicht verliert.
00:29:08: Man kann nur für andere da sein, wenn man selbst stabil ist.
00:29:14: Man können nur ein guter Elternteil sein, weil man selbst auch glücklich das Unternehmen erfolgreich führen, wenn man selbst auch auf seine Gesundheit sein Wohlbefinden achtet.
00:29:26: Man kann nicht immer nur geben, weil man selbst gar nichts mehr zugeben hat.
00:29:29: und damit kommen wir auch zum nächsten Punkt.
00:29:31: Wir sehen immer nur einen Bruchteil vom großen Ganzen.
00:29:36: Wir sind alle immer so schnell dabei, Dinge zu beurteilen oder verurteilten.
00:29:42: Und ich finde es ist hier auch sehr viel schon rausgekommen dass gerade auch in der Selbstständigkeit
00:29:48: z.B.,
00:29:49: also in allen Lebensbereichen Wir wissen nicht, was eine Person gerade durchmacht.
00:29:53: Wir wissen nichts dahinter
00:29:54: steckt.".
00:29:55: Aber eben ich finde hier jetzt im Podcast haben wir es halt viel auch im Bereich der Selbstständigkeit gesehen das oftmals einfach auch des Verständnis gar nicht da ist dass die Unterstützung manchmal ausbleibt weil das verständnis nicht da is oder dass Leute nur den großen Erfolg sehen aber nicht die vielen vielen Opfer die man dafür gebracht hat.
00:30:18: Also ich erinnere mich da auch immer dran, als ich mal bei der Alina Bartler in der Braut Galerie war und die Musik lief.
00:30:26: Und alles sieht total schön aus!
00:30:29: Ich dachte mir nur wie viel werden die wohl alleine für GEMA Gebühren zahlen?
00:30:35: Das sind so Sachen... Da hat man ein bisschen Verständnis und ein Gespür dafür wenn man selber einen Unternehmen hat.
00:30:42: aber das sind Dinge, die man nicht sieht.
00:30:45: Man sieht immer nur das Endergebnis, aber nicht was da alles dahinter steckt.
00:30:50: Und genauso eben sieht man nur den Menschen wie er sich dir gerade auch zeigt und öffnet – und auch da weiß man nicht, was da alle dahintersteckt!
00:30:59: Also sich vielleicht einfach im Alltag ab und zu mal bewusst machen.
00:31:02: Dann kommen wir zum nächsten Punkt.
00:31:06: Es ist so wichtig, sich mit den richtigen Leuten zu umgeben und sich mit dem richtigen Leute unterhalten ist, glaube ich in meinem Podcast immer wieder aufgetaucht.
00:31:18: Egal ob in Gast oder Solo-Folgen also auch einfach sich mit den richtigen Personen sinnbildlich an einem Tisch zu befinden.
00:31:27: Ich denke mal jeder kennt ja auch dieses Prinzip dass man sagt du bist die Summe deiner fünf engsten Freunde oder der der fünf Personen mit denen du am meisten Zeit verbringst.
00:31:38: und Ja!
00:31:39: Ich finde das hat sich mir einfach auch in letzter Zeit so stark gezeigt mit den ganzen inspirierenden Menschen, mit denen ich jetzt auch gesprochen habe wie wertvoll es einfach ist und was für einen großen Einfluss es hat, wem man seine Zeit schenkt und mit wem Man Zeit verbringt.
00:31:59: Ich hab da auch letztens ein super süßes Bild gesehen.
00:32:03: das war.
00:32:03: im Endeffekt war dass ein weißes Pferd vor einem Spiegel.
00:32:08: Auf dem Rücken von dem Pferd saß ein Schwahn und der Schwahn hat seine Flügel ausgebreitet, sodass das Pferdd sich im Spiegel mit Flügeln gesehen hat.
00:32:18: Ich muss es mal in die Story packen!
00:32:20: Und das hat eben auch stand dann irgendwie drüber.
00:32:24: so von wegen dass man sich gut überlegen sollte mit wem er seine Zeit verbringt oder wenn man ihn sein Umfeld lässt weil vielleicht kennt ihr das auch ist gebleutet mit denen spricht man fünf Minuten und man hat danach das Gefühl, man kann Bäume ausreißen.
00:32:40: Und genauso gibt es Menschen da reicht ein Gespräch und die haben dir jegliche Energie gesaugt.
00:32:46: Und da einfach sich bewusst machen wie man seine Zeit und seine Energie schenkt.
00:32:50: was auch immer wieder aufkam ist dass es einfach auch wichtig ist Menschen um sich rum zu haben egal ob das Freunde Familie Partner oder auch andere Unternehmer zum Beispiel sind einem so ein bisschen Rückhalt geben und die auch ein bisschen in Sicherheitsnetz bilden, weil es wird immer Momente geben an denen man zweifelt.
00:33:16: Es wird immer auch mal Momente gegeben, in denen alles zu viel ist, in den irgendwie... Man auch mal einen alten Muster rutscht oder in denen man eben einfach mal nicht so einen guten Tag hat.
00:33:29: Und da hilft's natürlich enorm wenn man dann jemanden an seiner Seite hat der das auffangen kann, der einen auch ein bisschen wieder aufbaut und so.
00:33:38: Natürlich muss man im Endeffekt selbst rauskommen und selbst auch an sich glauben und darf den Zweifeln nicht zu viel Gehör schenken.
00:33:48: aber es ist einfach eine gute Stütze Leute um sich rumzuhaben die einen da so ein bisschen auffachen.
00:33:54: damit komme ich auch zum nächsten Punkt.
00:33:56: Es gibt nämlich Themen Und dann muss man auch als Selbstständiger oder Unternehmer so fair sein.
00:34:03: Da können Freunde, vor allem wenn sie selber nicht selbstständig sind oder auch allgemein auch andere Unternehmer da können die dir vielleicht gar nicht helfen.
00:34:15: Ist auch nicht deren Aufgabe.
00:34:17: und dann ist es natürlich schön, weil man über gewisse Probleme reden kann mit seinem Umfeld und sich einfach davon auch mal frei machen kann dass man los werden kann.
00:34:27: aber die werden dir in dem Moment dafür wahrscheinlich keine Lösung bieten können weil jetzt eben Spezialisten gibt, die zum Beispiel dafür zuständig sind oder sich damit auskennen.
00:34:38: Und das wurde ganz, ganz deutlich beim Insaya Trio.
00:34:43: Das finde ich auch super wertvoll was sie da erzählt haben und ja wie Sie es halt auch beschrieben haben dass sie früh für sich erkannt haben dass es Bereiche im Unternehmen gibt wo ihnen quasi das Wissen vielleicht fehlt oder wo sie einfach Unterstützung gebrauchen können und wo's ihnen super viel geholfen hat dann zum Beispiel Coachings in Anspruch zu nehmen oder bestimmte Bereiche einfach eben sich von Experten unterstützen zu lassen.
00:35:10: Und ich glaube, das ist immer eine sehr, sehr wertvolle und wichtige Sache!
00:35:14: Der nächste Punkt – wir sprechen immer ganz viel über die Leidenschaft und über Visionen und dafür Brennen
00:35:22: usw.,
00:35:23: was im Unternehmertum aber auch immer wieder auftaucht beziehungsweise in den Interviews -, dass auch ein gewisser Ehrgeiz dazu gehört besser sein zu wollen als die anderen.
00:35:37: Das bringt mich auch direkt schon zum nächsten Punkt, weil der verdeutlicht ist.
00:35:40: Beziehungsweise finde ich ein gutes Tool wenn man sich in Kundenlage versetzt also wenn man Offenheits ist es ja so dass man ein Produkt anbietet oder eine Dienstleistung oder irgendein Angebot und man sagt dann oh ich fand das immer so nervig bei anderen wenn dann das und das oder wenn nicht da niemanden erreicht habe oder ich ewig auf ne Antwort warten musste oder des Produktes und das nicht hatte.
00:36:05: Und genau das sind die Punkte, die müsst ihr euch für eure Marke merken.
00:36:10: Was sind die Punkte?
00:36:12: Die andere Stören und eben wenn ihr selbst mal in der Kundenperspektive wart dann umso besser.
00:36:18: und genau das ist die Kleinigkeiten.
00:36:20: den Unterschied machen, wenn man an den Stellschrauben dreht und das besser macht.
00:36:26: Weil es ist selten dass man's Rad neu erfindet Aber man kann einfach so ein paar gewisse Sachen, die auch sehr viel mit Zufriedenheit zu tun haben.
00:36:35: An denen kann man schrauben und die einfach besser machen.
00:36:38: Was ich auch super eindrücklich fand vom Dr.
00:36:41: Gerd Forschner dass man Niederlagen nicht nur aushalten muss sondern das man quasi sich so richtig von den antreiben lassen sollte also dass man fast schon so ja diese Eigenschaft braucht dass man so richtig diesen Drive halt mit jeder Niederlage noch stärker zurückzukommen.
00:36:59: und was er auch gesagt hat, was ich auch total schön fand oder total inspirierend.
00:37:05: Dass man als Unternehmer aufgeben aus seinem Wortschatz streichen sollte.
00:37:10: Nächster Punkt ist braucht die Auf- und Abs.
00:37:14: zum einen hatten wir vorhin schon mit der Gesundheit sind wir ja alle sehr ambitioniert unterwegs.
00:37:22: Ich denke, dass auch Abs oder mal ruhige Phasen einen dazu zwingend zur Ruhe zu kommen.
00:37:28: Auch mal innezuhalten und hinzuhören.
00:37:32: Und dass das wahrscheinlich so ein ganz gutes Ding in der Selbstständigkeit ist – auch wenn es einen manchmal ärgert, wenn's dann mal ein bisschen eine Floute gibt oder so.
00:37:42: Aber dass es einen einfach zwinkt!
00:37:45: Und dass es einfach auch so ein Naturgesetz ist.
00:37:49: Wir haben in der Natur immer diesen Ausgleich von auf und ab, von Aktivität und Ruhe – und das braucht's einfach auch!
00:37:59: Je mehr wir es verzwingen oder beziehungsweise uns quasi nicht eingestehen, desto mehr werden wir dazu gezwungen.
00:38:07: Der nächste Punkt – wenn man sich bewegt, bewegt man auch was?
00:38:11: finde ich auch ein super schönes Prinzip und knüpft auch ein bisschen anders an, was wir vorhin hatten mit dem Entscheidungen Treffen.
00:38:21: Vielleicht erinnert ihr euch dann an das Gespräch mit dem Dr.
00:38:24: Steffen Wirt?
00:38:24: Er hat auch gesagt Unternehmertum kommt von Unternehmen dass es eben darum geht was zu unternehmern und es geht auch einfach immer drum weiterzumachen.
00:38:36: Und manchmal ist es vielleicht auch ein bisschen, auch wenn's mal ein bisschen schwieriger ist, ein bisschen frustrierend.
00:38:41: Weil man dann denkt, ah wann bin ich denn endlich angekommen?
00:38:44: und irgendwann merkt man ja irgendwie so richtig angekommen ist man wahrscheinlich nie weil dann gibt's halt neue Herausforderungen oder neue Ziele.
00:38:52: aber das Schöne ist ja auch dass mit jedem Schritt den man geht, dass man einfach was bewegt und dass man auch nur etwas bewegen kann wenn man weitermacht und voranschreitet.
00:39:05: Der nächste Punkt, das Wort ist nichts ohne die Tat.
00:39:08: Das finde ich, das hat man ja auch schon super oft gehört und ich finde es ist auch sehr viel in zwischenmenschlichen Beziehungen da kann man noch soviel sagen tut mir leid und nächstes mal wird's anders wenn sich halt nichts ändert dann bringen auch die Worte nichts.
00:39:25: was mir da aber auch aufgefallen ist was ich auch super wichtig find dass wissen nichts ohne Umsetzung bringt.
00:39:33: Weil es gibt ja diese ganzen Bücher, wie ich auch vorhin gesagt habe.
00:39:38: Bei denen man das Gefühl hat, dass wird so viel ändern oder die ganzen Büchern zur Selbstverwirklichung, Selbstoptimierung oder man hört sich Podcasts an und all das ist natürlich wichtig, die kognitive Grundlage zu haben.
00:39:53: aber es bringt alles nichts wenn man nicht in die Umsetzung kommt weil erst wenn man's anwendet erst dann kann sich was verändern.
00:40:01: Was ich bei der Michaela Hauser von der Pension Barblich super schön fand und was sie auch einfach mega verkörpert, ist dass es zwar eben diesen Ehrgeiz braucht.
00:40:12: Und es braucht auch Disziplin aber gleichzeitig braucht's auch Leichtigkeit.
00:40:19: Und eben diese Leichtigkei sorgt einfach dafür das man so seine Ziele zwar ehrgeitzig verfolgt Aber nicht mit so einer Verbissenheit, die einem den Spaß raumt.
00:40:32: Und was da auch dazu passt ist der nächste Punkt.
00:40:34: Nämlich dass es oftmals gar nicht wirklich um das Ergebnis oder das Ziel geht sondern um die Sache an sich.
00:40:42: Wir jagen oft mal so immer dem nächsten... ...der nächsten Errungenschaft hinterher, dem nächsten Meilenstein Demnächsten.
00:40:51: jetzt habe ich's geschafft Oder irgendwie ja Das Ergebnis.
00:40:56: Aber wenn man das macht und gar nicht so wirklich den Prozess genießt, dann verpasst man super viel auf dem Weg.
00:41:05: Ich finde es hat die Caro Wangler in ihrem Interview gerade mit dieser Kunst- und dem Malen so klar gemacht.
00:41:12: Wenn ich einfach nur immer denke, oh, ich muss jetzt ein schönes Bild malen!
00:41:17: Und man kann es gar nicht abwarten schon beim Beginn.
00:41:20: Man denkt auch wann ist es jetzt fertig?
00:41:23: dann verpasst man ja den ganzen Prozess und das ganze Schöne, was quasi auf dem Weg liegt.
00:41:29: Damit kommen wir zum nächsten Punkt.
00:41:31: wer es allen recht machen will erreicht nur mittelmaß.
00:41:35: Ich habe da ziemlich ausführlich mit dem Ralph Pfaffen der Folge drüber gesprochen.
00:41:39: Wer die nicht gehört hat und sich dafür interessiert Der darf sie sich gerne noch anhören.
00:41:45: Für mich war das eine sehr wichtige Erkenntnis weil ich früher auch sehr stark dazu geneigt habe es allen recht machen zu wollen und das auch immer noch für mich eine Herausforderung ist, so ehrlich darf man zu sich sein.
00:42:00: Aber ich finde, dass hilft mir oftmals, sich das zu verdeutlichen, dass es eigentlich wenn man es allen Recht machen will für alle quasi nichts Ganzes und Nichts Halbes ist und man immer nur mittelmaß erreichen kann.
00:42:14: Und damit komme ich zum letzten Learning meiner Gäste geht es dabei darum, man wächst mit seinen Aufgaben.
00:42:26: Ich habe das in letzter Zeit so oft auch in unterschiedlichen Kontexten gehört und gelesen.
00:42:32: Vielleicht habt ihr das auch schon mal gelesen – da gibt's noch ein Spruch dazu oder wie man's nennen mag – bite off more than you can chew and then learn how to chew it.
00:42:43: Heißt, es geht darum mehr quasi abzubeißen als man kauen kann dann zu lernen, wie man es kaut.
00:42:52: Dass man mit seinen Aufgaben wächst – das war auch Teil vom Interview mit dem Dr.
00:42:57: Steffen Wirt.
00:42:59: als Geschäftsführer von einem Unternehmen mit über sixhundertfünfzig Mitarbeitern habe ich mich natürlich gefragt, wie da reinwächst und wie man mit der Verantwortung umgeht.
00:43:10: Er hat gesagt, dass man wächst mit seinen Und ich glaube, das ist wirklich so eine Sache.
00:43:17: Da hatten wir es gerade am Anfang vom Podcast auch viel davon mit dem ganzen Thema Komfortzone, dass es ja darum geht sich immer ein bisschen außerhalb seiner Komfortzone zu bewegen damit die größer wird und dass dann Dinge auch leichter werden weil sie einfach durch diese Überwindung Jedes Mal ein bisschen leichter wird, die Komfortzone immer größter wird und ich glaube das ist eben auch dieses Prinzip.
00:43:45: Wenn ich mir was vornehme wo ich mir denke oh ist es nicht eine Nummer zu groß?
00:43:52: Natürlich auch hier musste es kalkuliert sein.
00:43:55: Natürlich darf das nicht so weit außerhalb meiner Komfortzone liegen oder so eine große Überwindung sein, dass das mich komplett lähmt oder dass ich gar nicht betrachtet habe ob ich das überhaupt irgendwie bewerkstelligen kann.
00:44:09: aber ich hab letzte Woche auch ein Interview geführt das kommt noch online.
00:44:14: Da geht es auch um jemanden, der ein sehr großes Projekt an Angriff genommen hat.
00:44:20: Was deutlich größer wurde als geplant und auch da ging's dann eben darum dass man halt manchmal einfach solche Chancen wahrnimmt.
00:44:30: Man vielleicht noch gar nicht weiß wie man das Ganze dann schafft quasi oder bewerkstelligt und dass man dann einfach auf dem Weg die Fähigkeiten lernt oder ja, lernt was nötig ist um dann damit klarzukommen und was daraus zu machen.
00:44:47: Und dadurch auch mit seinen Aufgaben wächst.
00:44:51: Ich finde es irgendwie auch schön sich auch mal so ein bisschen das vielleicht aus der Sichtweise zu betrachten dass man auch mal Sachen wagen darf wo man vielleicht noch gar nicht unbedingt weiß wie genau man's macht und dass man dann irgendwie schon reinwachsen wird und dass man es irgendwie hinkriegen wird.
00:45:11: Und damit komme ich zum Abschluss, und zwar möchte ich zum Abschluss mein Learning der letzten Zeit noch hinzufügen – und zwar ist das dein Business wird genau so groß wie du's werden lässt!
00:45:27: Das ist wirklich was, was mir glaube ich so extrem das letzte halbe Jahr gezeigt hat und auch auf vielen Ebenen bewiesen.
00:45:37: Und da muss ich auch dran denken an ein Learning vom Greif Moosburger, wir hatten es im Interview davon.
00:45:44: Er hat gesagt er hat so oft gehört dass man selbst der größte Hebel ist das er nicht weiter ignorieren konnte.
00:45:54: und in die Richtung geht das eben bei mir auch.
00:45:57: was ich damit sagen wollte.
00:45:59: Ich habe einfach festgestellt dass sich Sachen nicht ergeben werden wenn man nicht bereit dafür ist.
00:46:06: Manchmal ärgert man sich, wenn eben dann Chancen nicht funktioniert haben.
00:46:10: Wenn man einen Auftrag nicht gekriegt hat oder was auch immer es ist und im Nachhinein merkt man oft das es gut so war weil zum Beispiel ich in die richtige Richtung geführt hätte oder weil man nicht bereit dafür war.
00:46:25: Und ich bin der Meinung dass sich so große Dinge erst ergeben wenn man Die Person ist die auch das tragen kann Wenn man bereit ist, das zu tragen.
00:46:38: Und auch hier wieder, finde ich, lässt sich es eigentlich ganz einfach runterbrechen weil wenn ich noch nicht bereit bin für diese große Chance dann werde ich auch nicht die Entscheidungen treffen, die dazu führen.
00:46:54: Dann werde ich bei Leuten, die da quasi mitentscheiden zum Beispiel oder die mir Chancen bieten werde ich das auch nicht ausstrahlen dass sich bereit dafür bin.
00:47:04: Also das sind ja lauter so Sachen die unterbewusst passieren und die dafür sorgen dass es eben nicht passieren wird.
00:47:11: Und nochmal zu diesem Punkt dein Business wird genauso groß wie du es werden lässt.
00:47:17: Ich finde der feste Überzeugung wenn man der Meinung ist Ah, das wird sowieso nicht funktionieren.
00:47:23: Ich wünsch mir so sehr ... Aber tief im Innern glaube ich es würde nicht klappen dann wird's auch nicht klapp'en.
00:47:29: Wenn man aber daran glaubt und damit meine ich nicht einfach zu sagen ah ich glaub da ganz fest daran dass meine Träume sich erfüllen Sondern ich hab zum Beispiel ein Unternehmen ich baue eine Marke auf Und ich bin der felsenfesten Überzeugung und ich glaub daran Dass das Ding Potenzial hat Das ich in der Lage bin das weitzubringern und dass ich da wirklich dran glaube, dann werde ich bereit sein die Arbeit reinzustecken.
00:47:57: Die nötig ist auch an mir zu arbeiten wenn ich merke okay hier muss sich noch an mir arbeiten um weiterzukommen Ich werde zu der Person werden oder ich bin die Person die eben die Chancen wahrnimmt die mich meinem Ziel näher bringen bereit sein, auch meine Zweifel zu überwinden und eben in dem Aspekt auch an mir zu arbeiten.
00:48:21: Und es wird genauso groß werden wie ich's groß werde was?
00:48:26: Und da kennt ihr vielleicht auch den Spruch man bekommt nicht das was man will man bekommt das woran man glaubt.
00:48:33: Und damit würde ich die Folge gern abschließen lasst euch gerne mal durch den Kopf gehen Schreibt doch auch gerne mal in die Kommentare oder schreibt mir gerne auch eine persönliche Nachricht, wenn euch das lieber ist.
00:48:47: Was für euch so das wichtigste Learning ist?
00:48:50: Was euch vielleicht am meisten berührt hat oder bewegt oder wo ihr das Gefühl habt, dass es eine Sache, die könnte bei euch super viel ändern.
00:49:00: Ansonsten hoffe ich, dass euch die Folge gefallen hat!
00:49:04: Das Dinge für euch dabei waren, die euch genauso inspiriert haben wie mich Und freue mich schon auf die nächsten Gäste und die ganz, ganz vielen weiteren Learnings, die wir hier zusammen machen werden.
00:49:19: Wünsche euch bis dahin eine gute Zeit!
00:49:22: Wir hören uns in der nächsten Folge – Bis dann!
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