#20 Ines Zandona (insaja) - von der Industrie zum Yogastudio & Gründen im Trio

Shownotes

In diesem inspirierenden Interview spricht Ines Zandona vom insaja Yogastudio Hüfingen, über ihren Weg in die Selbstständigkeit, das Vertrauen in die eigene Intuition und die Unternehmensführung im Freundes-Trio. Freut euch auf große Erkenntnisse, ehrliche Einsichten und jede Menge Inspiration.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Anhören. Eure Madlena


Hier geht's zur insaja Website: https://www.insaja.de


Ihr habt Fragen, wärt gerne selbst mal Gast oder habt Lust auf ein gemeinsames Projekt? Dann freue ich mich auf eure E-Mail an: hey@madmt.de

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Host, Redaktion und Postproduktion: Madlena Tesic Impressum: https://madmt.de/impressum/

Transkript anzeigen

00:00:00: Sechste Stock in Düsseldorf habe ich gewohnt, lauf die Treppe hoch und währenddessen denke ich, ich mache es nicht.

00:00:04: Und das zu spüren war glaube auch ein ganz wichtiger Moment im Leben, solange ich diesen klaren Zugang zu meinem Warum-Spür und immer wenn ich den gespürt hab, war ich bereit alle Unannehmlichkeiten irgendwie durchzustehen.

00:00:26: Hier sprechen wir über den Weg zum Erfolg, über persönliches Wachstum und alles was passiert wenn uns erlauben groß zu denken.

00:00:49: Gemeinsam mit zwei Freundinnen führt sie das Yoga-Studio in Saia, in Hüffingen.

00:00:54: Und im Interview sprechen wir über den Weg in die Selbstständigkeit, über das Vertrauen in die eigene Intuition und wie es ist, im Trio mit Freunden dann ein Unternehmen zu führen.

00:01:05: Ich wünsche euch ganz viel Spaß mit der Folge!

00:01:08: Ja dann hallo liebe Ines und schön dass du heute da bist und dass wir uns kennenlernen, weil wieder ein Interview wo ich den Gast tatsächlich nicht vorher kannte Und ich würde dich bitten, dass du dich vielleicht einfach mal kurz vorstellst zu Beginn.

00:01:22: Ja ja, schönen guten Morgen und danke für die Einladung!

00:01:28: Ich habe mich echt gerade auf dem Weg hierher so versucht mal kurz zu sammeln, weil ich nicht genau wusste was auf mich zukommt und so aus dem eine zum nächsten kamen und dann bin ich jetzt auch total gespannt.

00:01:40: also mein Name ist Ines Zanduna.

00:01:42: ich komme ursprünglich aus Bräunlinge Und bin, muss immer rechnen.

00:01:47: Achtterdreißig?

00:01:48: Ja doch genau!

00:01:49: Nächstes Jahr steht das große Verstand.

00:01:50: also ich werd bald neune dreißig Jahre alt Bin ursprünglich aus Bräunlinge und verheiratet in Mundelfinger inzwischen.

00:01:58: Genau da wohnen wir gemeinsam mit unserer drei Kinder.

00:02:00: Also mein Mann und ich und ja bin immer so mit einem Herzstück natürlich noch Bräünlingerin Ist ganz interessant.

00:02:08: wenn ich jetzt durchfahre dann denke ich immer wie schön.

00:02:10: Also ja früher war es normal Jetzt entdecke ich Bräundlinge nochmal so als Nicht hier wohnende, neu auch manchmal genau.

00:02:18: Und ja von meinem Werdegang war ich eigentlich immer in der Region lang, hab hier Grundschule gemacht dann Schule im Donau Eschinger und dann Studium in Schwenninger.

00:02:31: Klassisches BWL-Studium mit so internationaler Ausrichtung.

00:02:35: Und Arbeitgeber in Donau eschinger auch.

00:02:38: Genau das war ganz lang ein ganz großer Anteil eigentlich in meinem Liebe.

00:02:44: auch Ich habe sehr begeistert, da gearbeitet und dann ein aufbauendes Studium noch gemacht.

00:02:52: Genau!

00:02:52: Und dann kam ich irgendwann ins Yoga in mein Leben dazu.

00:02:55: Ja genau und jetzt bin ich heute und da ist natürlich dazwischen viel passiert.

00:03:00: aber heute würde ich mich beschreiben als in dieser verschiedenen Rolle vor allem natürlich Partnerin oder Frau, Ehefrau und Mama Und selbstständige Yoga-Lehrerin mit eigenem Jogastudio, genau.

00:03:17: Das machen so die größte Anteile meines Lebens aus heute.

00:03:21: Schön!

00:03:22: Ich finde es auch immer ganz spannend wenn die Leute hier reinkommen dann nimmt man sie ja erst mal so wahr und du wirkst total in dir rund und so... Also ich find das merkt man gleich werden wir auch nochmal drauf kommen.

00:03:37: wie bist Du zum Yoga gekommen?

00:03:40: Also mein Impulsgeld ist interessant, weil ich das oft gespiegelt kriege wahrscheinlich in dieser Rolle als Yoga-Lehrerin oder in Kurse und denke immer, mein Mann wird jetzt schmunzeln an der Stelle.

00:03:53: Genau diese verschiedene Aspekte die da sind ja genau zum Yoga bin ich gekommen ganz spannend kommen eigentlich früher so aus dem Leistungssport.

00:04:01: also Leichtungstourne habe da lang selber als Tournerin.

00:04:06: einfach war ich aktiv und auch als Trainerinnen Hat deine Arbeitskollegin Sonja, die heute auch Teil von Ihnen sei ja ist.

00:04:13: Die mit mir so Rückgang und Rücker saß und immer ganz begeistert gesagt hat, komm mal zu mir!

00:04:18: Komm mal zu meines Joghards wird dir so

00:04:19: gefallen.".

00:04:19: Und ich war ... Ganz lang.

00:04:21: immer die ... Ist nix für mich.

00:04:22: Krass?

00:04:24: Nee nee, ist nichts für mich... Ich mochte sie einfach total gerne in ihrer Ausstrahlung, ihre Lebenseinstellung.

00:04:32: Sie hat auch Zumba unterrichtet.

00:04:33: Dann bin ich eigentlich übers Zumba zu ihr gekommen.

00:04:36: Und dann war es schon mein Vertrauer zu ihr als Person.

00:04:41: Genau, dass ich irgendwann gesagt habe also gut.

00:04:42: Ich probiere es aus und dann war's um mich eigentlich direkt geschehen.

00:04:46: Also das war wie so ein Ankommen für mich im ... Sie machten sehr sportliches Yoga,

00:04:50: d.h.,

00:04:51: ich hatte einen guten Zugang über meinen sportlichen Hintergrund und hab aber direkt gespürt irgendwas ist anders.

00:05:02: Und es gab bei mir auch viele gesundheitliche Themen.

00:05:05: mal in dem Leben wo ich zum Teil an meine Grenze komme bin Extrem Sport machen tut mir meinem Körper nicht gut.

00:05:13: Also diese Erfahrung und ich konnte das nie genau benennen, aber es war oft so der Gedanke von ja, ich weiß irgendwie ist... Irgendwie ist das schön mich über eine Grenze hinaus auch zu bewegen und gleichzeitig tut's mir nicht gut Und im Yoga was bei der Sonja schon auch definitiv kann, konnte ich an meine Grenze gehen und ich könnte aber so achtsam blitz sich damit sein hab direkt so auch die Schlussentspannung.

00:05:38: Also es waren einfach diese neue Aspekte, die mich ultra-neugierig gemacht haben und was in mir tief berührt haben.

00:05:43: ich glaube das war's und grad womit rüber spreche.

00:05:46: jetzt war mir gar nicht mehr so präsent aber gute Freundin von meiner Schwester und auch von mir Isabel Hummelau von Bräunlinge genau hat irgendwann schon Jahre her mal etwas angeboten.

00:05:59: heute im Nachgang würde ich sagen das war meine erste Yoga Flow den ich gemacht habe auf Musik während der Bewegung anfangen zu weinen.

00:06:06: Echt?

00:06:07: Ja, das hat mich auch einfach tief berührt.

00:06:09: Das hat mich diese Bewegungen auf die Musik und ich habe gespürt in mir kommt, kam was hoch einfach.

00:06:16: Und ja, ich würde sagen es war so.

00:06:18: dieses Spüre direkt von irgendwas ist anders und es macht auf Wohltun der Art und Weise etwas mit mir.

00:06:25: Das war der Start.

00:06:26: Total schön!

00:06:29: Abgesehen vom Beruflichen, was meinst du wie es jetzt so für dein Privatleben?

00:06:34: Was ist da auch verändert hat oder was für Einflüsse hat.

00:06:38: Puh!

00:06:38: Alles wahrscheinlich.

00:06:40: Ja genau.

00:06:42: Ich sag ihm zwischendurch immer klar wenn man Yoga erst hört sind viele ja so ich bin da zu unbeweglich führe oder hat mal eine gewisse Vorstellung.

00:06:51: Für mich ist Yoga eine Lebensphilosophie einfach.

00:06:55: Es hätte extrem mein Bewusstsein geschärft Genau.

00:07:01: Und ich mag direkt von vornherein, also es ist mir auch immer wichtig im Unterricht ... Manchmal hab ich das Gefühl, man sitzt da vorne und alle denken, dass er so eine perfekte Person ist.

00:07:09: Ja, genau!

00:07:11: Ich bin auf dem Weg.

00:07:13: Es gibt noch ganz viele Dinge, wo ich total gefordert bin im Leben und mich weiterentwickeln darf.

00:07:21: Das ist Yoga irgendwie.

00:07:22: Das habe ich das Gefühle, das ist meine Begleitung für Bewusstsein.

00:07:26: eine gute Kombination von, ich kann Themen die ich habe in Bewegung aber auch auf emotionaler und mentaler Ebene damit begleiten.

00:07:37: Das würde ich sagen ist so.

00:07:40: Es war ein Türöffner für vieles was jetzt danach kommt, wo ich manchmal merke, jetzt ist die Bewegung ganz oft auch in meiner Kurse eigentlich nur noch ein kleines Werkzeug.

00:07:54: Also es hat total viel mit mir gemacht.

00:07:57: Es war ein Zugang, ein Türöffner für viele andere Themen die man heute jetzt gar nicht direkt sagen würde, das ist jetzt irgendwie direkt in Verbindung zu Yoga.

00:08:04: aber für mich war das glaube ich durch diese... Siehst du auch gewisse Menschen plötzlich an oder?

00:08:09: Und das kommt Menschen in dein Leben, die die interessante Sache machen, die einfach auf einem auerbewusster Weg unterwegs sind und das ist der größte Einfluss Ja.

00:08:19: Ich finde das auch voll spannend, weil ich habe ja jetzt wirklich schon ganz viele unterschiedliche Menschen gehabt.

00:08:25: und auch wo ich sagen würde Menschen die es leben auch so gestalten wie sie das möchten und in vielen Bereichen kann man immer definieren jeder für sich aber erfolgreich sind und bei allen ist das ein Thema also gerade dieses auch sich reflektieren und mehr Achtsamkeit und Dankbarkeit dieses persönliche Wachstum.

00:08:48: Also ich hab noch keinen von denen hier gehabt, die gesagt haben so Blödsinn da glaub' ich nicht dran.

00:08:52: und ich find dann merkt man ja selber auch immer wieder ist das ja immer wieder wie so ein Beweis, da muss ja was dran sein.

00:09:00: Für mich war's glaube noch wie so eine Bestärkung.

00:09:04: einfach also dieser Weg und die Menschen die ich dadurch in mein Leben ziehe durfte und Werkzeuge, Methode oder?

00:09:12: Das geht ja wirklich... Keine Ahnung.

00:09:13: Also ich sag mal so Stichworte, die mir einfallen jetzt natürlich für meinen Weg als Begleiterin meiner Kinder dann eben so berufliche Ausrichtung, Partnerschaft sind ja alles, es sind gesunde, das ist gesamte Gesundheitsweseaspekte, die da irgendwie berührt sind.

00:09:33: davon habe ich's Gefühl und ich glaube der Kern für mich ist dass sich wie eine innere Entscheidung irgendwann also war auch ein Weg, das war nicht direkt da.

00:09:43: Ich hab einfach das Gefühl, heute kann ich hier sein und find' es volles Geschenk.

00:09:48: Das ist irgendwie für mich kein ... Es gibt nicht mehr so viele Kompromisse.

00:09:54: Für mich für mein Leben.

00:09:57: Wenn ich so spürsisch war für mich... Also da gibt's ja unterschiedliche Wahrheiten oder wenn man draufguckt aber für mich persönlich eine Klarheit zu haben und auch einen Mut dazu zu stehen.

00:10:07: Das is

00:10:07: so des größten Geschenks finde ich was diese ganze Zeit seitdem für mich gebracht hat.

00:10:15: Ja,

00:10:16: hört sich total schön an!

00:10:18: Ich finde auch spannend was du vorhin gesagt hast mit dem dass wenn du da sitzt und den Kursen das dir wichtig ist zu sagen ich bin nicht jetzt perfekt.

00:10:27: oder weil ich glaube man hat schon so ein bisschen das Bild Gerade wenn man so ein Experten einfach in seinem Fachgebiet vor sich hat, wie jetzt zum Beispiel auch im Therapeut oder so.

00:10:37: Die wissen das alles.

00:10:38: aber das heißt ja nicht dass man das alles auch.

00:10:40: also man muss es ja auch anwenden und wir sind alles Menschen und wir haben alle dann mal unsere Kämpfe auch.

00:10:46: oder da weiß man das läuft jetzt auch bei mir noch nicht so und das ist ja gar nicht der Anspruch.

00:10:52: Aber das finde ich total schön weil ich glaube dass man oftmals Unterbewusst zu die Erwartungshaltung hat, dass derjenige das dann alles absolut weiß und perfekt macht.

00:11:00: Total.

00:11:00: Und ich finde diese Menschlichkeit irgendwie noch mit reinzunehmen und zu sagen, ja... Das ist wahrscheinlich ein Teil, der mich da auch ausmacht.

00:11:09: Da kann ich mich auch schwer verstellen.

00:11:11: Jeder, der mit mir gearbeitet hätte, egal ob in der Industrie oder hier weißt du meine Emotionalität eben.

00:11:15: Die kommt immer durch.

00:11:17: Es äußert sich in Freude, es äussert sich aber auch im Trainerlaufverlasser oder berührt sein.

00:11:24: Und da gibt es natürlich Auflacht-Mensche, die sagen, nee.

00:11:27: Für mich irgendwie ... Damit kann ich jetzt nicht umgehen.

00:11:30: Aber ich hab das Gefühl, dass es eher so ist, dass viele Menschen dadurch auch einen Zugang kriege zu.

00:11:37: was spüre ich grad und bereits sind und das dann zu zeigen.

00:11:41: Das ist grade so wo ich stehe, wo ich merke... Das ist im Moment, gell?

00:11:46: Kann sich ja auch wieder voll verändern.

00:11:48: Aber wo ich extrem viel Spaß einfach spüre und freude ... Und jedes Mal, wenn ich grad gestern Sonntag, als ich arbeite, viel am Sonntagsseit, die Kinder habe, hat sich das so entwickelt.

00:11:58: Anfangs einfach weil es der Tag war, wo mein Mann zuverlässig da war und war das meine Arbeitszeit.

00:12:05: Und das hätt sich jetzt seit sieben Jahren, ist das so.

00:12:08: Und viele sagen, Boah, Sonntagesarbeiter!

00:12:11: Und jeden zweiten Sonntage und ja auch mit Pause.

00:12:13: aber Ich empfinde es als ultra schön, weil ich spüre alle die da kommen, kommen in so einer Ruhe.

00:12:23: Ganz anders als jetzt wenn ich unter der Woche Unterrichte, wo ich natürlich auch Stunden habe aber... oder ich komme gerade von da und muss gleich wieder dorthin.

00:12:31: Und Sonntag vergleichs immer ein bisschen mit Kirche.

00:12:35: Habe ich das Gefühl dieser spirituelle Raum hat wirklich seinen Platz?

00:12:40: Stimmung davor und danach ist so stark.

00:12:43: Und mich erfüllt's total.

00:12:44: dann, also das Sonntagsarbeiter fahr ich immer am Sonntag heim und merke, es war so schön.

00:12:50: Schönes Gefühl.

00:12:52: Total schön!

00:12:53: Auch mal so von der Seite zu sehen... Also ich merk' das tatsächlich bei mir auch, dass ich arbeite im Wochenende als Selbstständiger.

00:13:03: Aber jetzt halt nicht, ich muss den ganzen Tag arbeiten, sondern wenn was gemacht werden muss, dann mach ich das.

00:13:08: Dann hab ich da auch Spaß dran.

00:13:09: Und ich hab auch manchmal das Gefühl, dass sich am Wochenende irgendwie auch so ruhiger oder freier ... Weil man hat nicht so das unter der Woche.

00:13:20: Dass dann geht man noch einkaufen.

00:13:22: Also, man ist irgendwie, finde ich, am Wochenenden ein bisschen entspannter habe ich's Gefühl und dann find' ich es aber total schön da, auch manche Sachen umzusetzen weil man irgendwie einfach in einer anderen Laune ist.

00:13:34: Andere Stimmung, ja, für mich auch.

00:13:37: Also genau, so dieses selber versammelt sein oder?

00:13:41: Guck mal Dienstags zum Beispiel.

00:13:42: Wenn ich unterrichte dann ist immer so schafft mein Mann pünktlich heim und halt diese ganze Umstände und das spüre ich bei all dieser Frauen die da sonntags kommen ähnlich.

00:13:49: Das ist einfach so... Genau, ich habe das Gefühl die Wirkung kann größer sein und wie du es auch beschreibst für dich dass man einfach in den Gefühlen von guck mal was heute geht der Druck ist raus.

00:14:02: Ja schön!

00:14:03: Total

00:14:05: Tatsächlich bin ich auf dich ja aufmerksam geworden, weil die Julia Kopf, die damals ich erwähnt hat.

00:14:11: Und sie meinte das wenn sie bei dir den Raum betritt und auch wenn es noch gar nicht losgeht dann ist sie total geerdet und ruhig und hat deswegen eben auch gesagt dass sie dich so inspirieren findet.

00:14:23: was macht das mit dir?

00:14:24: das so zu hören?

00:14:27: Ja ist total also berührend auf mich und schön und gleichzeitig Ja, klar.

00:14:38: Es ist eine Bestätigung von... oder wie soll ich das ausdrücken?

00:14:41: Ich merke, dass ich freier geworden bin.

00:14:43: Also ich freue mich total über positive Rückmeldung und gleichzeitig ist es irgendwie so ein Befreizeien von... ich versuche etwas zu erfüllen für andere sondern es ist so, ich gebe das raus was mir diese Energie gibt.

00:14:59: wenn ich dann heim fahre und das spüre und freue mich natürlich riesig da so andocken können und sagen, das gibt mir was.

00:15:05: Und ich hab immer gesagt auch eine Leichtigkeit.

00:15:07: Das ist ja für mich ein Geschenk.

00:15:11: Bestimmt auch von unserer Situation in der wir hier sind oder in Deutschland.

00:15:15: Und recht sicher alles auf verschiedene Ebenen, dass ich sage, ich mach einfach genau das, was mir Spaß macht.

00:15:24: Wenn ich spüre es wird total schwer, dann höre ich auf.

00:15:28: Also mache ich was anderes.

00:15:32: zieht sich mein Leben, wenn ich rückwirkend gucke und es gibt bestimmte Menschen, die ein ganz anderer Schlag sind.

00:15:36: Und die sagen, boah mich erfüllt was oder... Es muss schwer sein!

00:15:41: Ich beiß mich durch was richtig durch und das ist nicht meins.

00:15:45: Hab immer wegen der leichte Weg gesucht und nicht leicht im Sinne von okay, es fliegt alles oder es darf nicht intensiv sein aber da wo sich's für mich leicht anfühlt genau.

00:15:56: Wenn Julia das sagt, ist voll schön weil ich dann natürlich merke dass was was ich rausschicke will findet irgendwo Anklang.

00:16:05: Dass solange kommen die Leute, das ist immer das oder?

00:16:07: Solange kommen sie und wenn niemand mehr kommt dann muss ich was anders machen.

00:16:11: Ja voll aber ich finde es auch für schön was du gesagt hast mit dieser Leichtigkeit weil ich glaube also ich merke das bei mir Ich habe schon würde ich sagen einen sehr hohen Anspruch an mich und auch in meiner Arbeit und so.

00:16:23: Und ich denke man braucht es als Selbstständiger auch.

00:16:27: Aber die Gefahr ist natürlich groß dass man sich daraus wirklich ein Druck macht der dann eben diese Leichtigkeit natürlich hemmt.

00:16:35: Und man braucht das ja auch irgendwo, um auch so eine Energie zu sein wo man auch sagt da kann ich mich jetzt auch entfalten und da bin ich nicht nur irgendwie auf Druck irgendwie.

00:16:46: Also finde ich das total schön, dass du das für dich auch so konsequent umsetzt.

00:16:50: Und es ist natürlich das, was ich meinte mit einem Geschenk, wo ich manchmal echts gefühlt hab, das ist ein geschenktes Leben, dass ich das also mache darf oder bestimmt die Entscheidungen, die ich auch troffen habe.

00:16:59: Ich habe ja lange diese zwei Standbeine noch gehabt und es gab mal einen Punkt, als ich so stark ins Joghreingesticker bin ... Es geht wahrscheinlich jedem so, der in eine Richtung geht, dass irgendwann diese Frage da ist, kann nicht beides... Industriewelt, wo es natürlich einfach ständig oder um Profit und Effizienz und diese Werte geht.

00:17:20: Fühl ich mich da nach wohl und dann hatte ich zwischendurch echt so ein Zweifel.

00:17:24: Und dann nochmal jetzt eine ganz lange Zeit, wo ich es total genosser habe, dass beide Standbeine da waren, weil sie sich so befruchtet haben gegenseitig.

00:17:32: Genau ja!

00:17:33: Und gleichzeitig wirklich in diesem Gefühl zu sein von... Das hat mir auch Sicherheit gegeben die Yogasache in meiner Kreativität.

00:17:41: Da war kein finanzieller Druck drin Und das war für dieses Wachstum und für ... Ja, einfach brutal schön.

00:17:49: Und wichtig natürlich auch, gell?

00:17:52: Deswegen meine ich, wenn man in die Selbstständigkeit geht, das weißt du auch, also mir müssen alle ... Sag's auch meinen Kindern immer, wenn sie dann irgendwie sagen, oh nein, jetzt gehst du schon wieder oder der Papa.

00:18:00: Wir sind total viel da mit unseren Kindern im Vergleich.

00:18:04: Aber für die Kinder ist es ja schön, wir wären immer da, ihnen auch zu erklären.

00:18:08: Klar, wir brauchen zum Leben einfach auch Geld.

00:18:11: Und bestimmte Sachen wollen wir uns leisten.

00:18:15: Und da bin ich auch gespannt, klar so auf meine Zukunft weil ich mich von diesem zweiter Standbein gelöst habe.

00:18:22: Ja wo so die Reise hingeht genau.

00:18:25: Total schön.

00:18:27: Es ist witzig war du hast jetzt tatsächlich ein paar Sachen angesprochen, die ich mir auch im vornherein aufgeschrieben hatte, wo ich drauf eingehen wollte.

00:18:34: zum einen du hast vorhin gesagt du hast BWL studiert und ich hab auf eurer Webseite gesehen Du hast im Projektmanagement gearbeitet richtig?

00:18:43: eben und dann dachte ich mir auch, das stelle ich mir eher so sehr strategisch.

00:18:50: Und ja einfach von der Geschwindigkeit alles schneller und härter sage ich jetzt mal vor wie da so eben der Wechsel war oder wie es auch für dich war dann dieser hohe Kontrast dazwischen mit dem Yoga

00:19:08: also eben da nochmal zurück ich habe das echt geliebt Ich hab super gern für diese Firma gearbeitet und war da, hat den ganz tolles Umfeld.

00:19:18: Und das war voll motiviert.

00:19:21: Und ich habe in dieser Geschwindigkeit auch das ... Menschen, die auch mit mir sind, sagen immer, du bist so schnell im Prozess durch Sache durchzugehen.

00:19:31: Das ist auch was, was mich auf jeden Fall auszeichnet.

00:19:35: Und es war etwas, was ich ja gut einsetzen konnte.

00:19:38: Projektmanagement, es war also Projektkoordinations.

00:19:41: Es ging ganz viel um kundespezifische Wünsche und da wirklich sehr schnell getaktet.

00:19:47: Genau in diesem Kontext in dem Unternehmerischer hat dich voll Spaß daran an diesem jährschen, also eine männliche Energie.

00:19:53: Also Wettbewerb, Geschwindigkeit, Prozesse strukturiert, zahle... Ist auch was das mich voll begeistert hat!

00:20:01: Und nach wie vor begeisternt kann.

00:20:04: Ich habe nur da immer wieder auch schon Diese Körpersignale.

00:20:08: Also, wie habe ich mich gefühlt?

00:20:09: dann?

00:20:10: Was ... Ich hatte seit langem Thema mit Blutdruck also als junges, als junge Frau weil ich merke bin Löwin von Sternzeichen und ich kann mich dann so genau in das was mich begeistert voll rein lege mit allem Und Und das war wahrscheinlich für mich voll wichtig, dass ich den anderen Aspekt entdeckt hab.

00:20:31: Dann halt war es lang so ein Austarierer und habe dann aber auch diese Abwechslung auf, finde ich was?

00:20:36: Ich frag mich immer, wie können andere Menschen ihr Leben lang das gleiche ... ... vierzig Stunden mehr die Woche machen?

00:20:43: Gar nicht abwerten sondern nur als Entspricht gar nicht meinem Typus.

00:20:46: Also ich hab immer so ... Ich hab's vorab gesehen!

00:20:50: Und dann begeistert sie mich und dann baue ich das voll gern auf.

00:20:53: Es war im Unternehmenskontext so.

00:20:55: Total gern Probleme entdeckt, Lösungen entwickelt.

00:20:59: Voll strukturiert das sozusagen dann groß sogar bis es sortiert war und als es gelaufen ist konnte ich's loslassen.

00:21:08: Also keine Fischthalterin.

00:21:11: Und so hat sich mein ganzes Leben sehr beständig.

00:21:16: jetzt im Thema hier zum Beispiel zu sein in einem Freundschaftskontext Aber so mit Projekte, mit Dingen und Arbeit.

00:21:23: Einfach immer weiter integrieren und gucken wo gibt's was Neues?

00:21:27: Wo geht meine Begeisterung hin?

00:21:29: Ich hab da auch mal etwas gelesen... ich kann es jetzt leider nicht mehr genau benennen aber da musste ich jetzt grad denken.

00:21:36: Es gibt also auf dieser Ebene zwei Persönlichkeitstypen.

00:21:40: die einen interessieren sich für eine Sache und da gehen sie richtig in die Tiefe Sehren Ding und da kennen die sich mit allem aus und gehen da auch so richtig drin auf.

00:21:53: Und dann ist glaube ich eben der andere Typ, die brauchen immer so was anderes und was Neues und die sind da dann auch voll im Fieber und brennen dafür und dann brauchen sie aber auch wieder etwas Neues.

00:22:04: also da geht es nicht in die Tiefe sondern das ist eher breite und finde ich auch total schön das zu sehen.

00:22:11: Und ich glaube, es ist auch wichtig da für sich zu überlegen welcher Typ bin ich denn.

00:22:16: Dass man sich nicht denkt oh und ich gehe gar nie in die Tiefe und sich das vielleicht vorhält wenn man bei anderen sieht sie sind da so voll in der Materie drin weil man da einfach die Interessen und die Stärken woanders hat und ist ja auch total schön Weil ich bin da genauso.

00:22:30: Also

00:22:30: ich sehe auch was und dann erkribbelt's mir in den Fingern und dann muss ichs gleich umsetzen und es kann sein ein paar Wochen später ist etwas ganz anderes.

00:22:38: Und ja, ich glaube einfach das für sich auch so anzuerkennen ist halt total wichtig.

00:22:43: Paul Schöne und eben nicht zu sagen eine ist besser als das andere oder schlechter sondern mit sich eben zu sagen wer was für ein Typ bin ich?

00:22:50: Und es trifft wohl auf der Punkt weil klar jetzt das zweite Standbein Losklasse habe und jetzt nach vorne blicken zu denken Was mache ich?

00:22:56: Was bringt meine Zukunft?

00:22:58: Ist es... Und dann zu überlegen was kann ich?

00:23:02: Das kann ich!

00:23:03: Und gerade aus dieser langen, also ich war achtzehn Jahre bei diesem Unternehmer Genau, dann habe ich mir genau die Frage gestellt wo du sagst was ist meine Kompetenz?

00:23:15: und das würde ich eben viel mehr.

00:23:16: es ist wenig so Fachkenntnis oder so.

00:23:19: Es sind eher meine persönliche Fähigkeiten wo ich immer sage dich mitspringen ja und gewisse Fähigkeit die ich dann einsetzer kann aber relativ frei einsetzen kann.

00:23:29: und da ich wohl gespannt gerade was noch vor mir liegt

00:23:33: Fürs Schönen auch.

00:23:35: Ich find's eben so cool, weil bei mir ist es auch so und das ist ja auch so das große Thema in meinem Podcast dieses für was brennern.

00:23:43: Und ich hatte da von Anfang an ... Also eben, ich bin halt so ein Kreativkopf und ich bin wenig strukturiert in vielen Dingen.

00:23:52: Aber ich hatte dann einfach vom Anfang an dieses Urvertrauen, dass es klappt, weil ich dafür brenne.

00:23:59: Das ist auch das, was der Podcast und so widerspiegelt.

00:24:03: natürlich muss, das wie du gesagt hast musste es Rechnungen zahlen.

00:24:06: Natürlich muss auch da immer ein Geschäftsmodell dahinter stecken was funktioniert das ist einfach so Der Markt, du musst es brauchen.

00:24:13: Es muss die Nachfrage da sein.

00:24:14: also nur von Leidenschaft funktioniert leider halt auch nicht.

00:24:18: aber ich bin halt einfach der Meinung dass das der wichtigste Antrieb und der der wichtigsten Motor ist und dass dann auch einfach die Motivation dahinter eine andere ist und man dann auch anders bereit ist durch schwierige Phasen zu gehen oder anderen Einsatz gibt weil man weiß warum man's macht.

00:24:39: Deswegen finde ich das so schön und ich habe es tatsächlich auch auf eurer Webseite gesehen, dass ihr das so aus dieser Leidenschaft heraus einfach macht.

00:24:46: Und das merkt man ja jetzt auch.

00:24:51: Wie war das?

00:24:52: Also ich gehe erst mal vielleicht einen Schritt zurück bevor ich meine eigentliche Frage stelle wie seid ihr dann wirklich an den Punkt gekommen was ihr sagt ihr wollt das beruflich machen?

00:25:01: also das war echt auch immer wieder diese Bilder noch im Büro sitzend Sonja ebenso an meinem Rücker und Sarah die Tritte im Bund kannte ich so von früher vom Tanze.

00:25:11: Also sie war in der Tanzgruppe, ich war in einer Tanzgruppel und wir haben uns an einem Workshop zufällig getroffen.

00:25:16: Ich war gerade frisch getrennt mit dem ultra des tiefe Gesprächs.

00:25:19: Es hat einfach so klickt und paar Wochen später schreibt sie mir eine Nachricht, dass Sie sich gern zwischen der Jahre für ein Workshop in München anmelden mag und gerade alleine nicht so richtig in Gang kommt ob ich mit mag?

00:25:33: Und dann habe ich das ... Ich hab' es aufgemacht und gläse, und war sofort genau.

00:25:38: Jetzt ist es ein

00:25:38: Sokörperimpulse.".

00:25:39: Es war so ein klares Ja megagewoag!

00:25:42: Ich kann das ausraschen.

00:25:44: Und Sonja saß hinter mir nicht so, Sonja liest es mal, willst du auch mit?

00:25:46: Habs noch gar nicht mit der Sarah abgesprochen.

00:25:49: Das passiert dann auch in diesem Persönlichkeitsprofil über manche vielleicht erst einmal drüber zu gehen oder Entscheidungen da vorzuschlagen zu treffen.

00:25:58: Und so kam's aber für alle voll schön.

00:26:00: Dann sind wir zu tritt nach München für ein langes Wochenende.

00:26:04: Und das war immer so diese Liebe, die da entstande ist.

00:26:08: und dann waren wir einfach eine Weile zusammen unterwegs auf Conventions immer wieder und haben diese Gemeinschaft also diese Gemeindsamkeit entdeckt.

00:26:16: Für was möchte mir irgendwie nach draußen tragen?

00:26:18: Das war dann ein Prozess klar alle noch ganz einem anderen persönlichen Standpunkt als heute.

00:26:24: Dann kam bei mir aber nochmal so ne Veränderung.

00:26:26: ich habe dann eine Jugarausbildung gemacht erst mal rein schnuppern wollte man für mich einfach angucken und bin dann nach Düsseldorf noch über meinen Industriestand wein.

00:26:38: Und dann war der Weg eigentlich nochmal so ganz klar, obwohl Karriere hatte da auch eine Option dazu bleiben.

00:26:43: Es war erst mal ne Entzendung für anderthalb Jahre ungefähr.

00:26:46: Da gab es im Anschluss ein Angebot was grandios war aus Sicht dieser Karrieresprungsentwicklung.

00:26:54: Hab das Zug sagt und hab zwei Wochen Verschnitt klafen, hatte kein Hunger... Ja, war auch ganz arg im Umbruch.

00:27:02: einfach da grad dieses Unternehmer und hab irgendwann gemerkt.

00:27:09: Vorrat mich wenn ich das mach.

00:27:10: also es ist so ein ... Und hab dann zu meinem Partner über, also meinen Mann.

00:27:15: heute hat meine Fernbeziehung gerade in Lübeck.

00:27:19: Ich weiß nicht, er kam so freitagabend.

00:27:22: Ich war völlig fertig wieder von dieser Woche sechstes Stock in Düsseldorf aber ich wohnt lauf die Treppe hoch Ober der Schlüssel reingesteckt, drehe mich so um und sagt zu ihm.

00:27:33: Ich mach's nicht.

00:27:33: Also was machst du nicht?

00:27:34: Ich zieh zurück ... Und dann hab ich ein zehnminütiger Lachflasch gekriegt mit wirklich mir in die Trennen, also was ist mit dir!

00:27:41: Ja, es war so ehrlich zu mir einfach.

00:27:46: Was machst du da nicht so?

00:27:47: Egal keine Ahnung, erst wenn Bundespolizei entscheidet du, wo mir hin solltet, ich komm einfach mit.

00:27:53: Es war voll der Befreiungsschlag.

00:27:55: Da habe ich gemerkt okay das ist auf jeden Fall nicht gerade der richtige Weg.

00:28:00: Er war auch gerade auf dem Weg noch zum Aufstieg, hat es dann auch zurückzogen.

00:28:04: Es war echt so ... Herr gesagt, wir gehen zusammen heim.

00:28:07: Er kommt wahrscheinlich immer aus Mundelfinger, war da in Lübeck?

00:28:09: Also das war ein bisschen eine schreckige Geschichte.

00:28:14: Ich bin daheim und hab gesagt ich möchte erst mal Arbeitszeit reduzieren und möchte das zweite Standbein aufbauen.

00:28:19: Bin dann zu Sarah an Sonja und habe gesagt, ich würde gern was starten.

00:28:23: Ich weiß nicht mehr, sagst du bei Sonja, dann am Tisch, hab gesagt ... Körperbewegung, aber ganz klar auf einer anderen Ebene.

00:28:30: die Menschen erreichen Raum über öffnen.

00:28:32: Ich würde es gerne mit euch machen.

00:28:36: Habt ihr Lust und beide halt eben diese Begeisterungsfähigkeit ist was uns vereint?

00:28:41: Wir wussten noch gar nicht konkret wie.

00:28:43: ja dann haben wir's beschlossen.

00:28:45: Dann sind wir noch glaube das war auch da immer noch nach Ibiza auf den Retreat in der Pausenstrategie Arbeit gemacht und wie kann es losgehen?

00:28:54: Und haben das gewacht und dann, genau wie ich es bald schwanger wurde.

00:28:57: So war aber der Weg von mir am ersten Mal unterrichtet in angemittete Räumlichkeiten bis dann des Studios so kamen.

00:29:06: Aber es war einfach erst mal dieser Mut Nein zu sagen zu was anderem.

00:29:12: Das hätte für mich finanziell Sicherheit... Wie sagt man?

00:29:21: Status, Anerkennung.

00:29:23: Also ich wär was gewesen so, gell?

00:29:25: Gefühlt dieser andere Weg in ... im erster Blick aber es war nicht mein Weg.

00:29:30: ja und das zu spüren war auch ein ganz wichtiger Moment im Leben klar.

00:29:35: also für Geld welchen Weg geh ich?

00:29:39: Ja auch einfach die.

00:29:40: die Bestätigung im Nachhinein dass es richtig war auf dieses Gefühl zu hören denke ich war auch total wichtig.

00:29:48: Ich hatte gerade tatsächlich Gänsehaut am ganzen Körper.

00:29:50: Und ich finde es auch total schön, weil das genau der Grund ist, warum ich diesen Podcast mache.

00:29:56: Weil die Geschichte hätte ich ja niemals erahnen können, dass sie jetzt heute kommt oder so.

00:30:00: Also klar, die Julia hat gesagt, Sie findet dich inspirierend und dann schaue ich mir die Leute an und finde die in dem Fall auch inspirieren, sonst würde ich sie nicht einladen.

00:30:10: Aber das finde ich so toll und so ist es tatsächlich auch damals entstanden, dass ich einfach durch meine Arbeit mit solchen Menschen zusammengekommen bin.

00:30:19: Wo dann immer wieder so Geschichten auf den Tisch kommen.

00:30:22: Und eben, ich bin einfach auch so begeisterungsfähig, wo mich dann total inspirieren und bewegen und ich dann irgendwann mal gesagt habe eigentlich muss man das auch anderen Menschen zugänglich machen?

00:30:33: Und so kam eben diese Idee und das war jetzt für mich gerade einfach ... auch so ein Moment, der mir bestätigt hat.

00:30:39: Das war total richtig das zu machen weil es mir einfach unfassbar viel gibt.

00:30:44: und bei mir war's tatsächlich auch so dass ich das mit dem Podcast schon lange überlegt habe.

00:30:49: dann auch eben... Ich hatte es schon in manchen Folgen, da hat man noch so Glaubenssätze haben, er sollte mir dazuhören und so.

00:30:56: also es waren auch sehr viele Zweifel und es war auch einen Zeitpunkt wo auch bei mir so ein paar Sachen sich geändert haben und jetzt aus unternehmerischer Sicht dass es eigentlich nicht so viel Sinn gemacht hat, weil das bringt mir an erster Linie nichts.

00:31:10: Also das ist nicht was wo man jetzt einfach monetarisiert.

00:31:12: zum Podcasts.

00:31:14: Das kostet auch sehr viel Zeit und so... Und ich hatte aber so Lust drauf!

00:31:19: Ich bin dann auch da gesessen und dachte, eigentlich ist es nicht... Es bringt in erster linie nichts, denkt man sich dann oder?

00:31:28: Das ist vielleicht nicht der vernünftigste Schritt Und irgendwie hab ich's aber trotzdem gemacht und es hat mir jetzt einfach schon in ... Das läuft jetzt drei Monate.

00:31:36: Allein in diesen drei Monaten habe ich so oft diesen Moment gehabt, wo ich dachte das war genau richtig.

00:31:42: Ich hab da auch so das Vertrauen drin, dass das noch so viel bewegen wird und dass es auch anderen Menschen was bringt.

00:31:49: Deswegen kann ich das total nachvollziehen.

00:31:51: Man findet es voll schön, dass man da drauf hört.

00:31:55: Auch wenn sie vielleicht im ersten Moment betrachtet.

00:31:57: Vielleicht, wenn man denkt, gäbe es andere Sachen, die werden jetzt... sinnvoller, weil aus welcher Perspektive.

00:32:04: Sicherheit

00:32:04: oder?

00:32:04: Ich schnitte manchmal Sicherheit und vielleicht diese Angst vor Scheitern ist das ich weiß nicht.

00:32:10: also deswegen finde es total schöne Idee dass du das machst und auch auf so einer regionale Ebene wo man tatsächlich ja ich habe letztens beim Wäscheabhängen hab ich halt Ralfs Podcast gehört, musst du ihm dann erst mal schreiben.

00:32:25: Weil ich so auskrascht bin was er alles auf der Persönlichkeitsentwicklungsebene macht, was ich überhaupt nicht wusste und hab das voll abgefeiert, gell?

00:32:34: Ich habe das so abgefeuert und ja... wie du sagst auch dein Weg also diese Angst vorm Scheitern rauszunehmen natürlich, wir sind alle, ja wir brauchen Existenz und da immer wieder zu überprüfen welchen Lebensstandard Was brauche ich dafür, was ist mir wirklich wichtig?

00:32:55: Gibt es auch Zeit, wo ich einfach mal mehr erlaube kann, etwas auszuprobieren.

00:32:58: Ich finde das auch was, was ich da gelernt habe zu sagen, ja gibt der Sache mal eine Chance... Das hilft manchmal diesen Mut-Schritt, finde ich, so machen.

00:33:04: Wenn ich sage, weißt du was, ich probiere's jetzt und ich gebe mir keine Ahnung, sechs Monate Zeit dann macht es direkt nicht so... Dann ist es nicht so groß dieses Angstmonster sondern ich kann halt einfach sagen Ja, was passiert?

00:33:20: Was soll in sechs Monaten passieren?

00:33:23: oder für mich war es dieses zweite Standbein, wo ich gesagt habe, das schenkt mir die Freiheit in der Kreativität.

00:33:28: Dann bin ich total frei und weiß nicht ob ihn so groß werde hätte können, wenn er von Anfang an mit einem wirtschaftlichen Druck hätte arbeiten müssen.

00:33:42: Total!

00:33:43: Das hab' ich mir tatsächlich auch aufgeschrieben weil ja eben... Ich finde Selbstständigkeit was total Erfüllendes für mich und wo ich auch total drin aufgehe.

00:33:55: Aber ich find trotzdem, dass es ein hartes Business ist manchmal.

00:33:59: Man muss schon gucken, wo man bleibt.

00:34:01: Ich find' auch das eine Selbstständigkeit die sich mit allen wunden und Spiegel konfrontiert und da ganz viel einfach... eben ein Spiegel vorgeführt kriegt, dass man auch an Menschen mal geraten wird.

00:34:15: Dies halt nicht vielleicht so gut mit dir meinen und ich finde schon das es in manchen Aspekten ja ich weiß nicht ob hartes richtige Wort ist aber ich denke du weißt was ich mein?

00:34:28: Und du hattest glaube ich vorhin kurz angeschnitten waren da Bedenken bei euch dass es vielleicht auch eben dieses ganze diesen Raum den Yoga gibt dämpfen könnte.

00:34:42: Also du meinst jetzt die Selbstständigkeit oder diesen den Mut dann zu haben?

00:34:47: Oder sag noch mal, wie du es

00:34:48: kannst.

00:34:49: Also eben die Selbständigkeit und auch eben irgendwo diesen Druck zu haben dass das eben halt auch rentabel sein muss und so und dass es natürlich auch Konkurrenz gibt und

00:35:02: klar, das sind alles Dinge also die uns begegnet sind.

00:35:04: auf jeden Fall ich habe das Gefühl Ja, das ist einfach tatsächlich ... Also ich bin immer in der Kirche.

00:35:14: Ich hab so meinen eigenen Glauben gefunden inzwischen und war sich festglaubt, dass ich irgendwie echt von einem ... also dass ich gut geführt werde, dürfte klar auch durch schwierige Phase gehen aber hatte immer so ein Gefühl von sehr klar wo ist mein Weg?

00:35:32: Diese Herausforderungen, die uns und mir da begegnet sind auch in unserem Trio.

00:35:36: Also ich meine, da braucht man ja auch nicht drüber irgendwie jetzt ... tuch drüberlegen und sagen alles ist da immer nur kunderbund und rosa.

00:35:45: Da finde ich kommt dann diese innere Einstellung und vielleicht macht das nachher die Selbstständigkeit aus.

00:35:49: Bin ich bereit?

00:35:49: Und ist das hintetran das warum?

00:35:53: Das war das was ich vorher meinte.

00:35:54: Ich glaube so lange ich diesen klaren Zugang zu meinem Warum spüre und immer wenn ich den gespürt hab, war ich bereit alle andere Unannehmlichkeiten irgendwie durchzustehen oder Lösungen zu suchen, mal auszuhalten.

00:36:09: Große Aufgabe für mich.

00:36:13: Lieber schnell der Prozesse gehen, Konfrontation, Ehrlichkeit direkt heil also so ganz genau.

00:36:20: Aber klar, man hat gewisse Abhängigkeiten.

00:36:22: Man arbeitet ja nicht in so einem Iglo irgendwie für sich sondern ganz viel mit Menschen unterschiedlich und ich weiß noch wie wir auch gründet haben beim Steuerberater Saaset Gefühlt vielleicht ist eine Unterstellung, aber im Raum so ein bisschen spürt.

00:36:35: So dieses mal gucken drei Frauen an einem Tisch ein Business.

00:36:40: also ja und da komme ich in so ein inneres kommt dann doch auch mein Wettbewerbskind das Kind durch genau nie mich selbst verrate dabei aber schon auch diesen Mut und Dinge anders zu machen zu beweisen dass es eben durchgeht und funktioniert

00:37:01: Total.

00:37:01: Und was du auch gesagt hattest, ich glaube dass das auch der Grund ist warum es bei so vielen Unternehmern ein Thema ist dieses auch diese persönliche Entwicklung und diese Reflektion und Achtsamkeit weil's wird immer eben Zweifel geben oder also gerade in der Selbstständigkeit.

00:37:17: aber ich glaub eben der Unterschied ist wie man damit umgeht.

00:37:20: und wenn man da seid ihr natürlich dann in einer schönen Kombination Wenn ihr da die Tools an der Hand habt wie ihr damit umgehen könnt und wie ihr auf euren Weg vertrauen könnt.

00:37:31: Ja, und Hilfe-Annehmer.

00:37:32: Wir haben auch wirklich für uns drei immer wieder so, finde ich eine gute Basis von erst mal natürlich selber Sprecher und Schauen und dann aber zu sagen wenn wir Grenze erreichen, wo wir spüren bekommen, mit dem was wir können wissen und gerade zur Verfügung steht oder Zeit oder ja nicht weiter dann wirklich Hilfe zu nehmen.

00:37:53: zum Beispiel ins Coaching, also wir waren auch zu tritt dann in Coachings.

00:37:58: Und es war so gigantisch finde ich.

00:38:01: was hinterher... Also am Anfang ging's ganz viel um Strukturierung, Aufgabeverteilung, Finanzthema klar zu klären und da stößt man dann an seine Wunder genau wie du sagst jede von uns und dann kommen die hoch und dann gehts irgendwie zoff und dann mal wieder zurückzukommen und sagen okay eigentlich hat nichts persönlich mit dir und mir zu tun was ist gerade das Thema?

00:38:22: Und da Hilfe anzunehmen, das war einfach auch ein Rieser.

00:38:26: Also Mehrwert genau.

00:38:29: Total schön!

00:38:31: Was würdest du sagen?

00:38:32: Was eben zutritt stelle ich mir schon auch herausfordern manchmal vor weil man halt ja ist halt einfach nicht alleine derjenige der entscheidet sondern man spricht sich ab und verlässt sicher auch aufeinander.

00:38:45: was würdest Du sagen?

00:38:46: sind da die größten Herausforderungen?

00:38:49: Die größte Herausforderung war, glaube ich.

00:38:51: Mir kam ja auch aus dieser erster Zeit so als Freundschaftstrio und dann dieses Business-Ebene und die Freundschaftsebene gleichzeitig zu erhalten.

00:39:06: Und dann war irgendwann halt in Saia so ausdehnend dass die Zeit manchmal für der persönliche Austausch gefehlt hätte was wiederum total die wichtige Basis war für einen guten Umgang miteinander.

00:39:18: Das war was, das mir immer wieder so nachjustieren durfte.

00:39:20: Dann einfach die unterschiedliche Persönlichkeiten wirklich ehrlich auf den Tisch zu haben und zu gucken, okay wer hat wo wir hier stärken?

00:39:26: Wo sind welche Wunder?

00:39:28: Wie gehen wir miteinander um?

00:39:30: Ja... Und dann war für uns ein ganz wichtiger Moment glaub ich auch aus diesem Mir Startet.

00:39:36: Wir waren ja wirklich wie so ein ganz enger Knoll sie mir gestartet und dann irgendwann zu spüren aha ok es darf sich jetzt auch wieder in Saia darf bestehen bleiben Aber innerhalb von Insaia hat jeder so seinen Gestaltungsfreiraum.

00:39:50: Je nach Kapazität, nach Leidenschaft.

00:39:52: nicht alles muss eins sein weißt du?

00:39:54: In Saia heißt immer mehr drei sondern in Saia ist inzwischen für mich sowas größeres was drüber steht.

00:40:01: und ja die Herausforderung ist einfach immer wieder diese Dynamik wie geht's?

00:40:05: jeder von uns das hört sich für persönliche Themen diesen Anspruch den man trotzdem dann hat aneinander dem irgendwie recht zu werde dann überhaupt mal einen Schritt zu gehen zu sagen mir geht es gerade nicht gut ich Ja, das sind dann diese Schritte.

00:40:16: Da muss ich erst mal hinsch... Also erstmal drauf kommen und zu sagen, ich merke jetzt gerade überfordert mich mein Pensum.

00:40:25: Das braucht ja auch wieder Verletzlichkeit, die man dann zeigt.

00:40:30: Und da haben wir alle drei ein Riesewachstum machen dürfen.

00:40:35: Total schön.

00:40:36: Ja, stelle ich mich mir auch schwierig vor eben wenn du jetzt wie du sagst zum Beispiel einer mal überfordert ist.

00:40:43: Ich glaube dann hat man ja nochmal so ein bisschen mehr diesen Druck weil man sagt hey aber die anderen hängen auch da drin und dass man dann nicht denkt man musste es jetzt aushalten für die Anderen sondern das man sich wirklich auch eingesteht und sagt Das ist mir gerade zu viel.

00:40:56: Aber das stelleich mir auch schwieriger vor als weil man alleine ist

00:40:59: Auf jeden Fall!

00:41:00: Weil Du natürlich sichtbar bist deine Schwäche sind sichtbarer.

00:41:06: Ja, aber auch da ich sehe es echt als Chance und diese Ehrlichkeit immer wieder uns hinzustellen und an Momente wo's echt schwierig war eben zu überprüfen, zu sagen was ein Weg bisher her und der war total schön und wichtig, aber macht mehr Sinn ihn jetzt abzuschließen und das wieder unsere Freundschaft zu erhalten und um diese Wege aufgehen zu lassen und bis heute immer so dass dann klar war Wir haben alle drei noch dieses Ja als Schwinner-Partnerschaft.

00:41:35: Ich bin auch kein Fan von Heirater und bis das der Tod uns scheidet, was ist das irgendwie?

00:41:41: Ich muss doch immer wieder überprüfen, es total gut eben nicht sofort aufzugeben.

00:41:47: Das mag ich damit gar nicht sagen aber ich finde Menschen verändern sich, Umstände verändern sie sich und immer wieder zu sagen, ist es noch Jahr.

00:41:57: Ja, man macht sich ja sonst auch selber was vor.

00:41:59: Und es ist ja dann niemand glücklich.

00:42:00: Dann

00:42:01: wird's anstrengend finde ich oder?

00:42:02: Und dann wirds ungesund.

00:42:03: also das ist so meine Überzeugung mit der ich irgendwie unterwegs bin und dann wird's ungesunder.

00:42:10: Du hattest auch noch etwas gesagt weil dich auch total spannend fand mit dem dann auch mal sich bewusst zu machen dass in Zahl ja dann trotzdem bleibt auch wenn wenn mal jemand irgendwie an die Grenzen stößt und ich glaube dass das eine ganz wichtige Sache ist.

00:42:23: Grad, heutzutage gibt es ja auch viel im Bereich Personal Brand und es wird alles auch persönlicher beziehungsweise.

00:42:32: Es ist ein schönes Tool finde ich wenn bei einem Unternehmen ist er bei uns beiden so.

00:42:38: Auch die Person dahinter steht aber sich trotzdem klar zu machen oder sich auch ein bisschen von der Marke zu lösen Das bin jetzt nicht nur ich, sondern das ist eine Marke die wir da auch aufbauen und da geben wir unser Wesen mit rein.

00:42:53: Aber das auch so ein bisschen losgelöst zu betrachten.

00:42:56: Ich glaube dass es in manchen Punkten auch wirklich wichtig ist.

00:42:59: Total unterwischt du wahrscheinlich jetzt auch von deinem Background?

00:43:02: Also ein Feingefühl habe, unser Logo am Anfang war in Sa... also es sind ja die drei Name, Ines, Sarah, Sonja, gell?

00:43:08: Insaya Und Am Anfang war Inseya groß geschrieben, Großbuchstarbe Und dann hat mir eine Logo-Überarbeitung.

00:43:16: Und waren bei der kleinen Schrift, Kleinbuchstabe und unter anderem war für uns alle drei sofort das Stimmig weil wir gesagt haben in Saarjadach so ein Stück ... Es sind nicht mehr nur wir drei auch unser Team alles was so inzwischen dazugehört was da irgendwie so eigentlich ganz schwer beschreibe also Alle Leute die dabei waren und irgendwie inzwischen Ihre eigene Wege gefunden haben vielleicht durch das, dass sie bei uns waren so viel passiert.

00:43:45: Dass es kühl ab ihnen sei ja steckt soviel mehr als mir drei und dann fand ich das total schön, als sich das im logo auch so wieder gespiegelt hat.

00:43:52: Und das nimmt natürlich Outdruck.

00:43:54: Es sind immer im Vergleich zu alleine sein.

00:43:57: Das ist Herausforderungen aber es sind auch immer zwei die dich auffangen.

00:43:59: Das is so unfassbar wertvoll.

00:44:04: Total schön mit dem Logo dass man sagt, es ist einfach auch was größeres und ich finde ... Ich glaube, da hat man auch so ein bisschen immer das Gefühl.

00:44:13: Das muss das perfekte Logo sein und das muss man jetzt gleich... Also wir haben ja auch zum Beispiel diesen Anspruch.

00:44:19: Man muss gar nicht sehen was man macht und es muss im Logo erkennbar sein wenn wir z.B.

00:44:23: an Neig denken oder so.

00:44:25: Da weiß man nicht, dass in Schuhe.

00:44:27: Und ich glaube, was da das Wichtige ist, dass es für dich oder für diejenigen diese Firma oder diese Marke halt antreiben sich richtig anfühlt weil dann bin ich in der Lage da auch eben meine Energie reinzustecken und das so umzusetzen, wie es sich richtig anfühlt.

00:44:43: Und das Konsistenz zu machen und das auch so nach draußen zu tragen.

00:44:48: Dadurch baut man dann eine Marke auf die auch dem entspricht

00:44:51: worum...

00:44:51: Genau!

00:44:52: Wenn ich jetzt ein Logo habe wo ich sage dass ist jetzt total poliert und das ist theoretisch das perfekte Logo aber das entspürt gar nicht dem wie ich das fühle Dann wird das auch nicht funktionieren und darum geht's ja auch gar nicht.

00:45:07: Wir hatten jetzt eben die Schwierigkeiten angesprochen oder auch mal, was das vielleicht mal schwierig macht zu tritt.

00:45:13: Was denkst du auf der anderen Seite?

00:45:14: Eben, was die Chancen sind und wo ihr euch auch ergänzt?

00:45:19: Also die sind wahrscheinlich unendlich.

00:45:23: Das Bild, was mir mal kam in dem Moment als es so aus diesem Okay wir machen alles gemeinsam.

00:45:29: Es treffelt jede Entscheidung gemeinsam jedes Angebot da unterrichtet vielleicht eine halbe Stunde die andere, als dass es so aufgehört hat.

00:45:37: Das war, als ich das erste Retreat anbieter wollte für Schwangere.

00:45:41: Und ich war voll Feuer und Flamme und hab es denen erzählt.

00:45:44: und zum ersten Mal so ein inneres... Also so ein kleines Zurückstutz gespürt was macht sie jetzt da?

00:45:49: Bricht sie aus?

00:45:51: Das war ein Prozess und dann sind wir noch voll gut durch und zu diesem Bild zu kommen, das hatte ich damals in dem Gespräch.

00:45:58: Ich habe gesagt ihr zwei, ich finde irgendwie können wir uns jetzt einfach entscheiden nach vorne.

00:46:02: Genau, muss es immer alles ein Gemeinsam sein.

00:46:05: Oder gibt's eben auch diese Situationen, wo eine was machen will und wir sind zwei andere die sie so abliften können?

00:46:11: Also ich hab das dann echt so bildlich gesehen wie man halt so Pyramide baut.

00:46:14: Zwei stehen unten und eine darf da mal draufstehen.

00:46:18: Und so ist inzwischen finde ich dass es einfach ... Natürlich nicht mit allem manchmal aus Gapses im Raum oder?

00:46:25: Habe ich irgendeine crazy Idee?

00:46:26: oder eher wie auch immer... Das darf ja erst einmal sein oder tempoisch unterschiedlich Aber an sich ist das, was es so schön macht zu Tritt zu sein.

00:46:36: Ich kann ... ich hab ein Auffangnetz also ich kann irgendwie ... Genau!

00:46:43: Ich kann mich auffangen lassen wenn's mir nicht so gut geht... ich kann mich unterstützen lassen in Dinge die ich neu machen mag.

00:46:50: Es gibt natürlich eine andere Größe sofort, ja?

00:46:54: Vertretung egal ob jetzt im Atmenbereich oder im Stundenbereich Und ich find schon, das ist so ein Frauending bestimmt auch.

00:47:03: Wäre interessant mit Männern zu sprechen die mehr zusammenarbeiten dass wir natürlich total viel Lösungsfinder durch Austausch also ultraviel Austausche

00:47:13: d.h.,

00:47:14: wenn ich irgendwas im Kopf hab dann muss sich nicht alles so mit mir selber und in meiner Gedanke kreise sondern manchmal hilft es doch schon.

00:47:20: Ich sprechs aus kann's mit den Besprecher Manchmal haben sie Sprachnachrichten Ihr braucht gar nicht Antworten.

00:47:27: Es hat sich schon geklärt im Sprecher oder natürlich, also mir unterscheidet inzwischen ganz klar so Achtung Info, Achtungen Frage.

00:47:37: ich brauche Rückmeldung Achtungsentscheidung Also diese Kategorie.

00:47:41: es hilft natürlich auch der anderen zwei schneller einzuordnen.

00:47:43: was geht gerade dem Kopf der anderen vor?

00:47:45: und einfach alle drei Familie und begrenzte Zeit das heißt wir sehen uns gar nicht so oft vor Ort zu dritt Ganz viel online dann ... per WhatsApp- und Sprachnachichte.

00:47:58: Genau, da einfach dann gut vorzuarbeiten!

00:48:01: Es ist eine krasse Schule, finde ich auch zu tritt zu sein... Da wieder so das alte Standbein effizient zu sein in der Kommunikation klar zu sein.

00:48:12: was will ich gerade kommunizieren?

00:48:13: Was brauche ich von euch als Rückmeldung, als Entscheidung?

00:48:18: Und halt Inspirationen.

00:48:19: Dann geht einer auf eine Fortbildung kommt, also es ist dann wie so ein Begeisterung wieder einschenken.

00:48:27: Das steckt an,

00:48:28: ja.

00:48:29: Total schön auch wir da für euch so Prozesse entwickeln, wo ihr sagt okay weil man kann ja nicht immer in den Kopf vom anderen reingucken und ich denke gerade wenn man zu dritt ist sich da abzustimmen und zu sagen hey das ist jetzt ein Weg wo wir einfach auch Verständnis voneinander haben und uns eben gegenseitig auch antreiben.

00:48:47: Und auffangen und so, also das stelle ich mir total wertvoll vor.

00:48:52: Und ich finde was jetzt auch so richtig schön sich so ein Bild abzeichnet, was glaube ich wahnsinnig wertvoll ist dieses durch diesen Background aus dem Leistungssport heißt was diesen Antrieb und auch den Wettbewerbsgedanken weil ich glaub denen braucht man einfach auch.

00:49:08: Und dann das mit dem Yoga und der Achtsamkeit.

00:49:11: Und dann noch den Background aus der Industrie, mit den Prozessen und der Effizienz.

00:49:16: also ich glaube du hast dich da so leiten lassen, so intuitiv und ich glaube es hat dir überall hast du dir was mitgenommen?

00:49:23: Was glaube ich total machtvoll ist einfach in der Kombination.

00:49:27: Ja und das finde ich sehr schau das was ich meine vorhin mit.

00:49:30: Ich fühle mich so beschenkt von diesem Lebensweg weil das sehe mir ja auch an der Branche gibt es so viele, die so wunderbare Yoga-Lehrerinnen sind.

00:49:40: Aber für die der Weg in die Selbstständigkeit der Riese Mammut Berg einfach bedeutet weil sie so dieses unternehmerische... Ich vielleicht auch nicht in sich trage, ich finde das ist auch eine Ehrlichkeit, die man mit sich habe darf und Da sind wir natürlich auch in dem Trio total stark.

00:49:55: Da kommen halt so unterschiedliche Kompetenzen zusammen, Sarah kommt noch aus dem Physiobereich über Tanz war ganz lang als Tanzlehrerin aktiv vor eins wie Samir also alle drei Sonja überaus im BWL Bereich war in USA.

00:50:09: Also es sind so diese verschiedene Lebenserfahrungen und Kompetencer die dann anstecken und Sarah am Anfang glaube ich oft so das Gefühl hatte, oh so das Unternehmerische finde ich gigantisch was sie gelernt hat und da heute einfach auch ein wirtschaftlichen Denker, einen unternehmerischen Denker jetzt auf der Palette hat.

00:50:32: Ihr habt gar nicht zu fünfzehn habt ihr gegründet, oder?

00:50:36: Genau.

00:50:37: Zu fünfzehnt ist so der Staat offiziell die GWR mal in

00:50:40: achtzehndern erst gründete.

00:50:41: Wie war da zu der Zeit so die Marktsituationen der Branche also gerade hier in der Region?

00:50:47: Ja,

00:50:48: war einfach noch weniger.

00:50:49: Also das war ja auch.

00:50:50: ich hatte das Gefühl als ich damals bei den Amtis saß Ich mach was Brand Neues!

00:50:57: Ich will nicht nur Bewegung, es war halt mein Weg.

00:51:00: Sondern so was mit nach ... Also ja, ich war noch ein Frischling und vielleicht auch ein bisschen naiv und übermütig.

00:51:05: Was gut war, das wurde belohnt der Mut, gell?

00:51:07: Aber da waren noch wenig.

00:51:12: Mhm.

00:51:12: Ja, also es gab viele vielleicht Einzelneute, die irgendwo aber Studios überlegt sind.

00:51:17: Es gab dann eben eine Chevee, wo wir jetzt sehr drin sind.

00:51:21: Und in Bräunlingen, wo jetzt Larissa drin ist, war auch mal ein Jugarstudio davor.

00:51:26: noch was anderes zwischert drin war.

00:51:30: Aber das waren spezielle Yoga-Richtungen und ... Das war noch nicht so mit Sichtbarkeit, würde ich einfach sagen.

00:51:38: Und vielleicht in der Größe Ordnung

00:51:39: noch nicht.

00:51:41: Sonst erinnere ich mich, es gab sogar vierzehn noch nicht den Feelinger... Es war versteckter Yoga!

00:51:49: Wenn ich's richtig gesehen hab auf der Website, da habt ihr dann zwei, dreiundzwanzig das eigene Studio eröffnet.

00:51:55: Oder wart ihr da schon so an einem Punkt wo ihr sagt okay wir haben jetzt eine gewisse Größe und Sicherheit?

00:52:01: Dass es so ein... also ich glaube in der Selbstständigkeit ist man nie wirklich sicher.

00:52:05: aber dass ihr sagt ok das ist jetzt kalkulierbar und wir können diesen nächsten Schritt gehen oder war das in einem gewissen Punkt auch zu sagen ok ist jetzt vielleicht auch so ein Wagnis aber es wird uns voranbringen.

00:52:18: Da hatte mir echt auch in der Geschichte den Glück, dass es schon ein paar Mal auf dem Tisch lag das Thema Studio angefangen im Freundlinge.

00:52:27: Ganz am Anfang und da waren wir noch mehr als Auto durchgerechnet und hatten ein inneres Jahr und dann hat die Räumlichkeit aber eben der Claudio Zucale damals, der ja schon aufgebautes Business hatte kriegt.

00:52:39: Und... Das war für uns gut.

00:52:42: Im Nachgang ich glaube, da wäre Da war man noch nicht so weit.

00:52:45: Er ist auch in einem Fitnessbereich, Gesundheits- und Fitnessbereich genau.

00:52:50: Und das heißt aber mir ganz am Anfang haben wir schon mal was gerechnet.

00:52:56: ich weiß den Zettel habe ich wahrscheinlich heute nach irgendwo und dann kam es immer wieder und für mich war die Vision voll klar.

00:53:03: also dieser Wunsch dieser Traum von mir irgendwann so unseren Raum war ganz klar.

00:53:07: Dann war ich in Düsseldorf, dann war's noch klarer und das ist total irre.

00:53:10: Weil dieses Studio bei mir damals um die Ecke, wo ich gewohnt hab ... Du bist so rein und es war eigentlich wie ein Wohnhaus-Altbau.

00:53:17: Ultra schön!

00:53:18: Neben dran Kaffee, das hieß ... Die Kaffe.

00:53:22: Und da war ich halt verliebt, weil ich nach Hause bin, dachte ich, boah, sowas.

00:53:25: Und dann hat jemand Anne Schäwe sich bei uns gemeldet, gesagt eben sie sucht so Mittelfristigkeit Nachfolgerinne für ihr Studio.

00:53:33: Und ist immer wieder mit uns in Kontakt kommen Und war dann aber immer noch mal so, nee sie macht doch noch weiter.

00:53:38: Mir stand eigentlich schon da mit gepackte Tasche und in einem inneren Jahr.

00:53:44: Und dann gab's ihr einfach bei ihrer persönlichen Geschichte.

00:53:48: Ihr Mann ist dann schwer krank geworden.

00:53:50: Dann war es vom einen auf der anderen Moment.

00:53:51: also war wirklich ... Hat sich wieder gemeldet und hat gesagt das war November, ich hab frisch geboren.

00:53:58: mein zweiter Sohn war eigentlich so in dem Gefühl, ich mach jetzt wirklich Pause.

00:54:02: Ich hab bei meinem erster Sohn nicht viel Pause gemacht und beim zweiten mache ich viel

00:54:05: Pause.".

00:54:06: Und dann kam dieses Studiothema ... Und mir waren klar ja... Das war November zwei zwanzig und im Januar drei zwanziger haben wir es übernommen.

00:54:14: also das war dann wirklich von jetzt auf gleich.

00:54:16: Mir waren aber bereit!

00:54:17: Und waren da auch klar dass es die Größe hat, dass man es probieren könne.

00:54:21: Das Risiko finde ich war überschaubar.

00:54:23: Mir hatte glaube erst mal ein Jahresvertrag meiner Erinnerung zum Raum und habe gesagt Echt okay, also das kann man auf jeden Fall tragen.

00:54:32: Die Frage war natürlich und das ist schon immer die Angst, die kommt war wie viele Leute verlieren mehr?

00:54:36: Weil bis dahin haben wir an verschiedenen Standorte unterrichtet, die Leute mussten nicht weit fahren.

00:54:41: Mir waren beide Menschen in Mundelfinger, in Donau, in Hüffinger, Bräunlinge ... In Räume.

00:54:48: Und die Leute von dort hat es leicht zu uns zukommen.

00:54:50: dann war natürlich die Frage was passiert.

00:54:54: Es sind so die Ängste, die dann hochkommen, dass sie heute ... viel, viel größer als ... Als sie mir damals waren.

00:55:01: Ja ich denke es sieht ja quasi auch so ein bisschen raus die vielleicht kommen und ich denke das waren nicht viele nur weil jetzt irgendwie bequem ist und die einfach kommen weil die sagen ich finde es total toll was die machen und so Leute will man ja auch mehr.

00:55:17: Und es ist voll gut dass du sagst weil ich mein da kommt ganz oft kam auch oder kommt die Frage kranke Kasse Zertifizierung, also werdet solche Kurse bezuschusst.

00:55:28: Und da sind die Auflage recht hoch von.

00:55:30: man braucht gewisse Zertifikate.

00:55:33: du musst die Kurse zertifiziert lassen.

00:55:35: klar dann kriegst sie Leute bezahlt.

00:55:36: das ist natürlich aus Kundersicht.

00:55:38: ich würde jedem wünschen und ich weiß über das wie lange die Leute bei uns sind dass sie Beschwerde auf alle Ebene sich verbessern sie damit arbeiten können und gleichzeitig habe ich immer gesagt Die Menschen die jetzt kommen und bezahlen Sie sind sich das Wert.

00:55:55: Welche Leute ziehen wir dadurch an?

00:55:58: Ja, und inzwischen gibt es ja eine ganz gute Kombination mit Hanse fit also da.

00:56:04: Aber das ist so ne Einstellung.

00:56:05: du hast natürlich dann einfach Menschen die wirklich wissen warum sie kommen.

00:56:10: Ja

00:56:11: und das ist auch total wichtig, finde ich.

00:56:13: Also das habe ich auch gelernt und hab jetzt auch die Kampf für uns heute über Positionierung und so ein Allgemein auch meine Erfahrung mit Kunden welche kommen gerade am Anfang weil sie halt wissen, okay ... diese Diensthäuser müssen sich vielleicht auch erst noch beweisen.

00:56:30: Und die sind vielleicht ein bisschen günstiger oder da sind die Ambitionen sehr hoch um sich zu beweisen.

00:56:36: und welche bleiben dann wirklich auch wenn man sich weiterentwickelt und sagt, meine Arbeit hat einen Wert?

00:56:41: Ja, den Ausgleich.

00:56:42: Und

00:56:42: wem geht's denn auch wirklich um mich?

00:56:44: Weil das war für mich auch von Anfang an eigentlich klar.

00:56:48: Für mich war es nur schwierig, dass ich mit Menschen zusammenarbeiten möchte die halt mit mir zusammenarbeiten möchten.

00:56:57: Und den geht's darum, wie ich bin und wie ich an ... Also nicht jetzt im privaten Sinne, aber so, wie Ich an Probleme dran gehe, meine Handschrift hab und so.

00:57:07: Das ist auch total wichtig, dass auch irgendwann für sich durchzusetzen, weil eben man zieht solche Leute halt auch an.

00:57:15: Wenn man da was akzeptiert, was eigentlich nicht dem eigenen Anspruch entspricht, dann sieht man auch solche Leute an!

00:57:21: Ja.

00:57:24: großen Teil von der eigenen Zufriedenheit aus und wie man die Arbeit gestalten kann.

00:57:29: Und was für eine Wertschätzung da auf beiden Seiten auch ist, deswegen ist das total wichtig.

00:57:33: Das stimme mir so überein.

00:57:34: glaube ich dieser Punkt von vorhin dann ist vielleicht kurzfristig für dich gut oder geht es.

00:57:40: aber wenn du nachhaltig was mache will schon aufbauen willst dann darf man sich und ist auch etwas was ich meine Leute im Kurs sage manchmal finde ich Das ist schon begegnet, wenn man klare Entscheidungen für sich trifft.

00:57:53: Dann wirkt es manchmal vielleicht arrogant oder egoistisch oder so.

00:57:57: Worte, die da hochkommen und ich sage einfach nur ... Die Aufgabe von jedem ist zuerst gut um sich zu kümmern.

00:58:05: Jetzt nicht mit, keine Ahnung, Axt und allem drumherum so egal wie es andere Menschen darum geht.

00:58:11: aber erst mal zu sagen was ist wichtig für mich?

00:58:13: Dass ich gesund bin, dass in meiner Kraft bin Das darf sein und dann zu sagen, genau.

00:58:21: Find ich dafür Nachfrage?

00:58:23: Wenn nein, dann muss man was anderes überlegen.

00:58:25: aber dich zu verstellen oder etwas zu machen, was über deine Grenze geht macht keinen Sinn.

00:58:30: Es spiegelt

00:58:31: sich auch im Ergebnis wieder.

00:58:32: das ist

00:58:33: so.

00:58:34: Du hast früher noch was gesagt, dass ich total schön fand, dass du von Anfang an diese Vision hattest weil mein Claim tatsächlich ist Follow the Vision und da geht es bei mir ja auch total drum.

00:58:45: Und noch was... wo du meintest, es hat da nicht funktioniert und ihr wart nicht bereit.

00:58:51: Und das ist tatsächlich auch was ... Das hatte ich letztens in der Folge.

00:58:54: Ich weiß leider nicht mehr, an welches war.

00:58:56: Aber es war bei mir so, dass sich manche Sachen nicht ergeben haben, wo ich im Nachhinein jetzt dachte, ja, ich war noch nicht bereit, ich hätte das vielleicht auch noch nicht tragen können oder... Da muss man einfach Vertrauen drin haben, dass man weiß, wo man hin will und eben dieser Vision folgt Dementsprechend dann auch in der Lage ist so Chancen wahrzunehmen, weil ich finde das ja auch eine ... so eine große Sache bei diesen ganzen Manifestieren und so, da geht's ja nicht drum.

00:59:23: Ich wünsch mir das, dann passiert

00:59:24: es so wie aus Zauberhand,

00:59:26: sondern dass ich wirklich auch weiß was ich will, was ich nicht will, dass ich dankbar bin und dass sich mein Fokus einfach schärft und dann ja auch Chancen wahrnehmen und Möglichkeiten und für sich halt auch vielleicht annehmen wenn etwas nicht klappt, dass es vielleicht einfach nicht der richtige Zeitpunkt war, man noch nicht bereit war oder vielleicht auch gar nicht so sein soll und auf dem Weg vielleicht gar nicht gedacht ist.

00:59:51: Absolut!

00:59:52: Ich finde diese innere Vorbereitung, Ausrichtung oder ich meine mit diesem Studio... Das war vielleicht eine Vorbereitungen unser Ja zu prüfen?

01:00:02: Und da wollte mir das wieder, mir wollte es, weißt du?

01:00:04: Also schau, mit der Kinder habe ich das ganz oft haben wollen.

01:00:08: Was wollen wir alle?

01:00:09: Also was will man haben?

01:00:11: Genau kann ich's tragen nachher wie du sagst.

01:00:13: Ist das wirklich schon gut?

01:00:16: wenn es schon da ist.

01:00:18: Und so war das mit dem Studio, hatte ich das Gefühl mir, als am Ende wurde man maximal geprüft in unserer Geduld.

01:00:23: Da warst du mal so ... Genau und ja, manche Dinge finde ich weiß man erst wie du sagst im Nachhinein dass es genau so richtig waren und irgendwie ist das auch so ein bisschen, jetzt macht ihr auch das Leben so spannend, dass es nicht immer genau klar ist in dem Moment.

01:00:36: und was ich aber echt in der letzten Jahre immer besser verstanden habe ist also das Gefühl ab unser Körper und dieser Impuls Das ist ganz feinfühlig vielleicht, aber so ... Ist das ein Interesse?

01:00:47: Oder ist es ein Interess?

01:00:48: Nein.

01:00:49: Dass die Antwort ... dass sie kommt und dann kommt unser Verstand drüber.

01:00:53: Wenn man lernt diesen ersten Impuls zu höhere Wahrzunehmen.

01:00:58: Manchmal ist der bei mir so ganz stark also wie jetzt ja genau mit dem Studio.

01:01:05: Das war so ein klares Jahr.

01:01:07: Das stand da einfach schon bereit.

01:01:08: Es musste nur noch abgeholt werden.

01:01:10: Und manchmal ist das andersherum.

01:01:12: Und wirklich, Mit dem Manifestieren, wie du sagst.

01:01:15: Ja genau.

01:01:17: Zu denken, ich schicke jetzt alles da irgendwie nur ins Universum und dann wird's geliefert?

01:01:21: Nee aber es ist schon die Ausrichtung und dann glaube ich kommen die richtige Sachen auf den Weg und das ist ja wirklich irre wenn man dieses Studio von uns jetzt anschaut nochmal zu Düsseldorf zurück.

01:01:29: Es ist in einem Wohnhaus andere Menschen wohnen über uns.

01:01:32: Das ist ein Altbau.

01:01:33: Es ist das kleinen Format von dem wir sich in DüsselDorf hatte.

01:01:36: Nebendran ist Kaffeechen.

01:01:38: Ach krass!

01:01:39: So dass ich manchmal selber da sitze und denke... Verrückt.

01:01:45: Und das wiederholt sich immer wieder, wenn nicht?

01:01:48: Aber ich glaube auch dass die Menschen da manchmal, wenn sie sich jetzt nicht so damit auseinandersetzen, das vielleicht eben als Hokus Pokus abtun und manche das mit Sicherheit befeuern.

01:02:02: Ich glaube mittlerweile je mehr ich mich damit beschäftige, dass es eben nicht einfach dieses Ich schick das ins Universum und wie du sagst, es liefert.

01:02:10: Das fand ich total schön die Formulierung.

01:02:12: Sondern das sind ja auch so Sachen ... dass ich mir einfach bewusst bin was ich möchte.

01:02:16: Dass sich vielleicht dann auch mal ein Nein zu was sagt.

01:02:19: Was ich vielleicht früher nicht gemacht hätte.

01:02:21: Wie ich mich verhalte, wie ich mich ausrichte, wo ich meinen Fokus drauf richte.

01:02:25: Und dass sich so Sachen ergeben.

01:02:27: Dass andere das wahrnehmen, dass ich dafür brenne zum Beispiel und dann auch bereit sein, mir irgendwie zu helfen oder Chancen zu geben.

01:02:35: lauter so Sachen.

01:02:37: Das wurde auch schon öfter gesagt, du nimmst es so als Geschenk wahr und du hast es mit Sicherheit auch schon früh gehabt oder vielleicht auch mehr in dir als andere habe ich gehabt.

01:02:47: trotzdem auch dass das auch viel ein Bewusstes eben zu was Ja sagen, was ich nach Ja anfühlt.

01:02:54: Und zu was Nein sagen, das ich halt nicht wie ein Ja anfühlte und auch dass es wirklich auch bewusste Entscheidungen sind, wie gehe ich durch die Welt?

01:03:03: Wie gehe ich mit Rückschlägen um?

01:03:04: Wie bin ich mit meinen Mitmenschen?

01:03:06: Also ich glaube, das ist gar nicht unbedingt nur so... ein Geschenk und eben wie mit dem Manifestieren nicht einfach, dass einem was zufliegt auch wenn es vielleicht dann so aussieht.

01:03:15: Wenn man in dieser Energie ist sondern ich glaube das ist ganz viel was man auch bewusst dafür tut was sich dann einfach auszahlt.

01:03:22: Und ich glaub dieses Also guck mal du wird ich bin im bräunlinger groß geworden.

01:03:27: Ich habe hier also meine geschichte und mein weg.

01:03:29: und wie war ich?

01:03:30: und wer war ich?

01:03:31: Und das ist weit weg von dem wer bin ich heute.

01:03:32: und für manche ist es vielleicht voll schwer Also findet es vielleicht auch nicht können das nicht nachvollziehen oder finden es nicht echt, oder schräg.

01:03:41: Oder zu viel und anstrengend.

01:03:45: Und da zu sagen ... Das ist das was ich meinte, wo ich richtig dankbar bin, dass ich auch von meiner Eltern, meine Familie diese Stärke irgendwie mitkriegt hab.

01:03:56: Und auch einen wunderbaren Partner habe der das auch mitgeht.

01:03:59: Eine Frau die in die Weiterentwicklung geht oder er sich weiterentwickelt.

01:04:04: Es braucht ein Partner, der das mitträgt Auszuhalte, dass es Menschen gibt die ... Genau.

01:04:11: Du sagst dies belächeln oder die sagen ... Ich hab viele Überschriften, die auf meiner Stirn stehen und da ein bisschen inzwischen entgegen zu lächeln und zu sagen, er dürfte dazu sagen was ihr möchtet.

01:04:26: ich spüre das ist für mich so wahr und es gibt halt nur noch diese Richtung.

01:04:31: Ich find's grad wieder total cool.

01:04:32: Deswegen muss ich so grinsen, weil es gibt wirklich dieses Phänomen in meinem Podcast, dass meine Gäste irgendwie immer was ansprechen, was in der Folge davor gesagt wurde, obwohl wir jetzt wie heute ... Hast du

01:04:46: noch

01:04:46: nicht gehört?

01:04:46: Die kam jetzt heute Morgen.

01:04:48: aber eben das geht um die Folge mit der Positionierung.

01:04:51: da hab' ich nämlich auch dieses Ding angesprochen, dass man sich weiterentwickelt und dass vielleicht Leute, die man aus der Schulzeit kennt wenn man die lange nicht gesehen hat, dass das für die total eine Diskrepanz ist.

01:05:04: Wer war ich früher?

01:05:05: Wer bin ich

01:05:05: heute?"

01:05:06: Und dass sie es eben vielleicht auch so wahrnehmen oder denken, das isst die doch gar nicht!

01:05:11: Aber dass da einfach ne Weiterentwicklung stattgefunden hat was ja auch gut ist und wenn die halt immer noch an den Punkt sind und das belächeln dann haben die halt eher das Problem als jetzt derjenige da sich weiterentwickelt.

01:05:22: Und das finde ich jetzt gerade total cool, dass du das ansprichst.

01:05:26: Weil es wirklich so ein Phänomen ist und es auch einfach

01:05:28: so... Ja, jeder darf's entscheiden!

01:05:31: Ich bin denke auch Leute die sagen ne weiß ich hab irgendwie in diesem Leben also Ist das für mich nicht relevant?

01:05:37: Und ich find's irgendwie anstrengend.

01:05:39: Oder mir ist es zu viel, dann sag ich voll fein.

01:05:43: Aber ... Für mich persönlich ist es so, dass ich mich nicht bremse.

01:05:49: Sehr gut!

01:05:49: Mit meinem Mann um noch eine schöne Geschichte.

01:05:51: darf und Leute mutzumachen, wenn du so einen Ruf spürst, dass man dem folgen darf.

01:05:57: Mein Mann kenne ich Ewig.

01:05:58: Ich war erst immer verliebt in den, da war ich zwölf.

01:06:01: Erste zwei Jahre älter als ich und er hat sich für mich überhaupt nicht interessiert.

01:06:06: Und Sarah, mit der ich das Yoga mache hat Kai Rater und ich war damals gerade in Düsseldorf.

01:06:12: Richtig auf die Schnauze gefallen so beziehungstechnisch und schickt mir dann den Sitzplan und sagt, ich wollte dich noch kurz fragen ist es okay wenn ich dich neben Roman sitze?

01:06:23: Dann denke ich so ja kenn'n nicht mehr haben wir uns immer wieder getroffen.

01:06:25: also Roman ist mein Mann, immer wieder Getroffen so oberflächlich geschwätzt und dann war das so perfekt weischt.

01:06:32: Kann ich weg oberflächlich labern?

01:06:33: Aber ich brauch jetzt irgendwie nicht.

01:06:36: Und dann war das, glaubt genau für uns beide ... War es so, wir haben uns troffert und ich saß da und dachte was ist aus diesem Mann also aus dem Junge für ein toller Mann, wo er so ... Ich fand ihn gut aussehend klar aber auch auf seiner menschliche Ebene.

01:06:51: wie krass hat der sich weiterentwickelt und er offensichtlich gleich.

01:06:56: So dass es einfach dann brutal die schöne Anfangszeit war und wo das so ein Wow hatte, diesen Wachstum zu sehen.

01:07:05: Und da vordachte ich ... Boah, ich schaff's nie!

01:07:09: Ich war so ausprobierend mit Partnerschaften.

01:07:13: War aber so klar was geht für mich, was geht nicht?

01:07:16: Hatte nach dieser letzten Geschichte eine klare innere Ausrichtung und dann war er da.

01:07:21: Dann ging es alles so schnell.

01:07:22: Und davor hatte ich immer so Sachen.

01:07:24: Mindestens zwei Jahre muss ich mit jemandem zusammen sein bevor der nächste Schritt.

01:07:29: wechselhafter war.

01:07:31: Und nach zwei Monaten haben wir glaube ich drüber gesprochen, wie es mal ist wenn wir zusammen Familie haben.

01:07:35: also das war auch da... Es war so spürbar.

01:07:39: Total die schöne Geschichte.

01:07:40: Ich hoffe dein Mann hört das und freut sich über die Worte weil total süß.

01:07:46: Jetzt ging's ja auch viel so.

01:07:48: um das eben auch erstmal zu wissen was möchte ich und was nicht muss man ja schon auch fähig sein so auf sich zu hören und sich auch zu spüren.

01:07:58: Ich hab das Gefühl, dass es heutzutage vielen schwer fällt und viele da nicht so ganz in der Verbindung mit sich sind.

01:08:04: Wie in einem Studis war die Entwicklung in den letzten Jahren vielleicht auch?

01:08:09: Das ist vielleicht wohl persönlicher weil ich mach Schwerpunkt die schwangere Frau und das Mama sein.

01:08:17: Und jeden Yoga was ja voll weit weg ist von irgendeinem sportliche Yoga.

01:08:21: Weil es für mich diese fühlende Stunde.

01:08:23: Darum sage ich, der Körper ist für mich jetzt irgendwie ... der Weg ins Fühler zu kommen.

01:08:28: Aber das ist genau mein Hauptziel, Menschen in's Fühle zu bringen rauszugehen aus diesem Autopilot, aus dem wo sie so laufe und einfach immer nur wieder überprüfen.

01:08:38: bin ich auf den Weg der so meiner sein soll.

01:08:40: Eigentlich ist das Lebenshunger was das Maximum rauszunehmen aus dem was möglich da ist.

01:08:47: Da meine ich jetzt nicht materiell sondern an Lebensfreude, an Erfahrungen auch.

01:08:51: Und darum kann ich nur sagen über meine Arbeit habe Vielzahl an Frauen inzwischen begleitet dürfen, wo ich das Gefühl habe.

01:09:00: Es ändert sich gerade wieder total viel.

01:09:03: Aber das ist jetzt vielleicht mit was umgebe ich mich grad.

01:09:06: Ich hab das Gefühl es gibt beides.

01:09:09: Es gibt ganz viele Verrohung und Abstumpfungen.

01:09:12: Also auch so ein große Wunde von mir.

01:09:14: Soes Thema einfach Kinder-Frauen.

01:09:17: Klar muss man nur in die Welt gucken wieviel abgestumpfte Menschen sind da?

01:09:20: Die leider zu viel Macht

01:09:22: haben.

01:09:24: Und gleichzeitig hat das Gefühl Auch eine Gegenbewegung, die weicher wird.

01:09:29: Frauen, die ihre Söhne ... Ich hab zwei Söhnen, meine ersten Kinder sind Söhni.

01:09:36: Das heißt, ich geh jetzt mit was passiert und da habe ich irgendwie auch viel Hoffnung.

01:09:40: oder die Frau in der Schwangerschaft.

01:09:41: Schwangershaft ist ein tolles Momentum im Leben von einer Frau, wo sie plötzlich Zugang kriegt, die ins Yoga kommt über die Schwangersschaft und dann merkt ihr, oh krass, wie es mir selber auch ging?

01:09:54: Ich war so in meiner männliche Energie, ich war so ein reiner Wettkampfmacht.

01:10:00: Also Macht im Sinne von... Ich war immer gern führend.

01:10:03: Jetzt bin ich bestimmt ein Stück weit heute auch noch und gleichzeitig halt ganz viel Weichheit zuzulassen.

01:10:08: Und meine Erfahrung ist jetzt halt im Moment durch das wie ich arbeite und mit wem ich arbeide und wer mich umgibt dass es eine Gegenbewegung gibt Ein Aufbrecher.

01:10:19: Ich finde es auch spannend, was du gesagt hast mit deinen Söhnen und dass du da siehst, dass sich da auch etwas ändert.

01:10:25: Und ich find das ist auch so das ... Also klar, ich bin jetzt nicht ganz so in der Materie, ich hab keine Kinder!

01:10:30: Aber ich finde, was man so in den Gesellschaften mitkriegt, habe ich's Gefühl... dass so die jüngeren Generationen, auch so wie die miteinander umgehen und so.

01:10:39: Und die Männer mittelfrauen, das sich da jetzt ganz viel zum Positiven wendet weil die von anderen Generationen erzogen wurden.

01:10:47: Und dass ich da halt vielleicht auch schon manche Dinge hinterfragt haben.

01:10:51: Auch einfach dieses, dass viele mehr Leute... sich trauen, zur Therapie zu gehen.

01:10:55: Zum Beispiel Wunden aufarbeiten was jetzt mit Sicherheit bei

01:10:58: den Generationen

01:11:00: unserer Eltern und deren Eltern war das ja gar nicht also da war es ja und die haben natürlich auch sehr viele Dinge weiter getragen und ich glaube dass das halt auch sehr viel ausmachen wird, dass die jüngeren Generationen da mit Sicherheit mehr reflektieren und auch bereit sind diese wunden aufzuarbeiten und es dementsprechend auch den Kindern ja anders weitergeben.

01:11:20: Auf jeden Fall!

01:11:21: Definitiv, ich hab's auch mit meinen Eltern oft davon.

01:11:23: Und meine Mutter hat das ganz konkret ... Also, ich bin so wundervoll aufgewachsen und gleichzeitig sieht trotzdem auch mal zu mir gesagt hat, es ist einfach neu, weil also ihr habt dann andere Zugang zu eine niedrigere Schwelle euch Hilfe zu holen gerne?

01:11:38: Ich geh da voll offen damit um, ich lass mich seitlich keine Ahnung.

01:11:42: Sechzehn, achtzehn bin regelmäßig irgendwie im Coaching, also zu allem ist es so Genau.

01:11:48: Ich bin gar kein Fan von mich allein durch irgendwelche Prozesse zu quälen, egal körperlich oder mental, emotional.

01:11:55: Da hab ich Schossgefühle... da ist auf jeden Fall eine riesige Chance und ...auf der anderen Seite natürlich auch grad voll wichtig.

01:12:04: Hab letztens das irgendwo gelesen, mir sind auch die Generationen und Eltern ihren Kindern nie mehr offline sein werdet.

01:12:09: also ich habe noch studiert ohne WhatsApp.

01:12:11: Bin voll dankbar!

01:12:13: Kein internetfähiges Handy.

01:12:16: Das war schön Und ich meine, jetzt ist mein händiger Begleiter.

01:12:21: Meine Tochter ist grad eins.

01:12:22: Die nimmt das Handy ans Ohr und sagt so hallo auf ihre Weise?

01:12:25: Also es ist voll normal.

01:12:27: Es ist dauerpräsent und die Gefahrer, die da mit drin sind.

01:12:29: Das wird ja gerade überall diskutiert.

01:12:31: Die sehe ich schon auch

01:12:33: und merke,

01:12:34: dass ist die nächste Aufgabe für uns Eltern der Generation ... Aufklärung, Prävention.

01:12:40: Es ist über gar nichts mehr versteckt.

01:12:43: Also es ist alles freizugänglich und muss begleitet sein.

01:12:46: Und ich weiß nicht, ob wir da schon für bereit sind, weil da sehe ich wiederum ein Risiko für dieses nach vorne gerichtete... Total!

01:12:54: ... wie entwickeln sich alle?

01:12:57: Ich bin tatsächlich, also ich bin sechsundzwanzig aber bei mir war das auch so.

01:13:02: Ich fand es total ätzend am Anfang, auch wenn wir mal einfach erreichbar sind.

01:13:06: So ein Sklappen die mitnehmen mussten und ich dachte, was bin ich mit dem Ding in der Tasche gestört?

01:13:10: In der Matschhose!

01:13:11: Und wir waren total viel draußen und im Wald... Da war das eher nervig dass man reinkommen musste und da haben sich natürlich die Sachen dann schon jetzt geändert wie die Kinder heutzutage aufwachsen Und irgendwie muss man ja auch trotzdem, auch wenn jetzt.

01:13:27: also stell ich mir auch schwierig vor.

01:13:28: Weil ich habe auch immer gesagt Ich würde es gar nicht so wollen dass meine Kinder von Anfang an mit so viel Technik und so.

01:13:34: aber du musst ja irgendwo mit der Zeit gehen.

01:13:37: Es ist eben so voll das dazwische und guck mal.

01:13:39: ich hab klar jetzt über die Selbstständigkeit und da ist natürlich im Handy Laptop mein Arbeitsplatz daheim.

01:13:47: Das heißt sie sehen das natürlich oft ich versuche zu kommunizieren dazu Und hab jetzt aber als wir im Urlaub waren, weil ich schon finde ... Also bei mir selber aus ist eine Art Handy sucht.

01:13:56: Die ganze Zeit habe ich das irgendwie oder schleppte es mit mir rum und merke wie schwerf mir das Falt nicht drauf zu gucken.

01:14:02: Merk aber wieder?

01:14:03: Es tut mir nicht gut!

01:14:04: Ich kann's spüren.

01:14:05: Dann sind wir in den Urlaub und dann habe ich gesagt, wieso soll sich das Handy einfach daheim unterlebt haben?

01:14:10: Du weißt nicht, wie viele Leute mich davor so ... Boah krass echt!

01:14:15: Willst du das

01:14:16: wirklich machen?

01:14:18: Und ich dann mal so, ja stimmt.

01:14:20: Wenn der Roman irgendwo hinfährt und ich ... Dann erreicht mir uns gar nicht brutal wie tief das in uns jetzt schon drin ist?

01:14:26: Ja

01:14:26: eben!

01:14:26: Und früher hat es ja auch funktioniert aber ich denke es ist da noch.

01:14:29: Ich finde es ist halt mit Karte im Urlaub gefahren.

01:14:32: Genau, und da hab' ich's auch aus.

01:14:34: Für die nächste Jahre Lösungen zu finden für mich.

01:14:37: Wie kann das weniger sein und die Selbstständigkeit erfolgreich funktionieren ohne dass es so dauerpräsentisch?

01:14:46: Und der Urlaub ohne Handy war wunderschön.

01:14:51: Ich finde das auch total schön, deswegen habe ich tatsächlich von Anfang an gesagt, ich hab ein privates Handy und einen Geschäftshandy.

01:14:57: Viel weiter als ich?

01:14:58: Das habe ich nicht.

01:14:59: Ja, das habe ich von Anfang dann gesagt, weil ich bin halt auch so jemand... Ich schaff das nicht.

01:15:05: Wenn ich dann irgendwie eine E-Mail sehen würde, eine Nachricht ... Mir fällt es allgemein schon schwer, dass sich nicht Sonntagabend im Bett legt und Ideen ausbrüht.

01:15:14: Und auch mal sagt okay jetzt ist auch mal nicht Arbeit.

01:15:18: Für mich wäre das tatsächlich sehr schwer, das konsequent umzusetzen.

01:15:21: zu sagen, wenn ich am Sonntage irgendwo bin und ich hab bei meinem Privathendi dabei, weil man's eben halt dabei hat, da nicht draufzugucken und so.

01:15:30: Deswegen ist für mich schon ne Entlastung, Kann mich jetzt auch mal zwingen, das Geschäfts-Handy physisch wirklich woanders zu lassen und nicht mitzunehmen.

01:15:40: Da gibst du mit Sicherheit auch, weil man das auf einem Handy hat.

01:15:43: Dass man das organisiert und keine Push-Penarrichtigungen von der Geschäfts-Imeradresse kriegt oder so.

01:15:48: Aber für mich macht es ein bisschen einfacher...

01:15:51: Klar ist's!

01:15:51: Auch mental.

01:15:52: Das weiß man ja auch.

01:15:53: Selbst wenn das Handy in der Tasche ist und dass immer ein Teil der Aufmerksamkeit dahin geht.

01:15:58: Also ich finde, das ist schon eine der größte Herausforderung der Selbstständigkeit dieses Haushalte der Zeit, der Energie, der Präsenz.

01:16:06: also klar Ich bin daheim, bin mit den Kindern und nebenher entwickeln im Kopf oder Beantworten kommunizieren.

01:16:16: Meine offene Aufgabe im Kopf ist irgendwie ein Teil davon und bisher sage ich es ist okay und auch da immer wieder zu überprüfen.

01:16:21: Wenn's irgendwann nicht mehr ok ist kann ich neu entscheiden.

01:16:26: Das ist was tatsächlich.

01:16:27: das möchte ich mir aus dem Gespräch mitnehmen, mit dem immer wieder überprüfern.

01:16:31: Das finde ich nämlich irgendwie total schön also irgendwie total wertvoll dass auch Weil manchmal ist ja auch wirklich so, man macht was oder stößt etwas an.

01:16:42: Was in dem Moment total richtig ist wie eben du vorhin gesagt hast Beziehungen zum Beispiel und merkt gar nicht dass sich Dinge ändern.

01:16:49: oder möchtest vielleicht auch nicht wahr haben weil man sagt aber ich wollte das doch so unbedingt Aber das muss dann trotzdem nicht heißen dass es immer noch so ist oder dass mir das immer noch gut tut Und das finde ich total schön dazu sagen okay Ich gehe jetzt vielleicht mal in mich und überprüfe ob das noch so isst.

01:17:04: Ja, und ich finde es macht auch weicher auf den Schnitt.

01:17:06: Wenn ich jetzt ... Also darum meine ich ... Ich gestehe total zu, dass Leute z.B.

01:17:11: ihre Meinung ändern dürfen.

01:17:13: Dass man davon wegkommt.

01:17:14: Jetzt habe ich das einmal so formuliert.

01:17:16: Was hab ich in zwei Wochen vielleicht dazu?

01:17:18: Ein Gespräch geklärt, gelese an innerer Erkenntnis gehabt.

01:17:21: Und dann kann's zwei Woche später sein.

01:17:24: Deswegen ist die Person irgendwie nicht unecht.

01:17:28: Ich find, das spürt mal anders.

01:17:29: Und... Für mich macht es Bringsebeleuchtigkeit.

01:17:34: Und auch in einer Beziehung gucken wir, wie viele ... Wenn man halt erst spürt, wenn's gescheitert ist, dann ist das immer so schmerzhaft, finde ich.

01:17:44: In dieses Immer-Wieder-Überprüfer-Egal-Beziehungsfreundschaft-Geschäft.

01:17:50: Es ist eine Chance früher irgendwie

01:17:54: zu steuern.

01:17:56: Und nicht erst vielleicht, wenn es an einem Punkt ist, wo man halt für ein

01:17:59: paar Therapie machen kann.

01:18:00: Wenn das eigentlich eine Trennungsbegleitung ist, dann ist es zu spät.

01:18:03: Ja,

01:18:04: stimmt!

01:18:05: So und so ist auch im Geschäft, finde ich ja.

01:18:08: Vorzugucken muss jetzt wirklich ganz loslassen oder braucht's ne kleine Anpassung die schon wieder einen riesen Unterschied machen kann?

01:18:15: Total wertvoll, danke dafür.

01:18:17: Jetzt hast du jetzt schon einen Tab gegeben.

01:18:21: Ich wollte nämlich noch fragen, außer zu euch in die Kurse zu kommen.

01:18:26: Hast du denn vielleicht Tipps auch für die Hörer?

01:18:30: Wie sie vielleicht da bewusster auf sich hören können wie man vielleicht wieder mehr zu sich findet?

01:18:36: Ja also was ich einfach aus meiner Erfahrung bin schon an sich einfach ein Lebekind-Lebemensch und habe durch das Yoga erkennt dürfen wir dass so die stillen Momente die sind, wo ich in dieses Spüren komme.

01:18:53: Das heißt auch da, wenn ich sage, Jürgen ist ganz entspannt und sagt, das ist nichts für mich.

01:18:57: Ist ja mein eigener Satz gewesen oder werde ich immer hellhörig und denke, es sind genau die Menschen, die eigentlich mal an die Ruhe vielleicht brauchen dürfen.

01:19:05: Und das muss nicht ab Stunde eins voll schön sein.

01:19:08: aber ich finde also stille Rückzug, Pause zu machen.

01:19:14: Also nicht in einem durch.

01:19:16: Dafür haben wir den Zyklus als Frau Dafür haben wir die Jahreszeiten, also ich bin volles Sommerkind.

01:19:23: Ich kenne dem im Sommer Ausraschter und so vor Energie.

01:19:28: Und Herbstwinddorfen schwierig manchmal.

01:19:32: Genau das zu achten.

01:19:35: Also einfach zu gucken... Wenn ich in so einem Dauer alles ist immer gleich, dann verlierst du es spürer.

01:19:43: Weil dann ist das halt klar und gesetzt.

01:19:45: Die muss auch nicht entscheidern.

01:19:47: Aber ich finde mein Haupt auf meine schönste Erfahrung und es dann als Tipp oder so zu teilen ist, ja genau.

01:19:56: Mach immer wieder mal eine Pause, halte mal an, schau dich um, sonst ist man ja auch so pfff.

01:20:06: Und das kann man alles in der Yoga-Praxis, in Körperübungen ... Ist das ja auch Übertrage?

01:20:11: Oder Umkehrhaltung, Twist sich zu drehen, solche Begleitung Lass ich dann auch in die Stunde Einfließe zu sagen, was hat das für eine Bedeutung für dein Leben?

01:20:21: Das ist eigentlich das Wichtige.

01:20:23: Und da finde ich schon Pause über immer wieder mal den Blick zu lösen oder mal Auge symbolisch gesprochen zu schliessen wegzunehmen sich nicht so festzubeißen.

01:20:33: Genau mehr sich zu spüren und ehrlich zu sein, nicht in der Angst also unangepasster zu sein.

01:20:40: Das ist nur sowas, was ich mir wünsche irgendwie.

01:20:43: Also unangepasta zu sein ja mehr eigene mehr individuelle Wege zu sehen zu spüren, das kann sich in alle Bereiche äußern.

01:20:52: Wirklich zu spüre die Person hat es so entschieden für sie und ihr Leben.

01:20:55: Und Nitta, das macht man so.

01:20:57: Das ist ein Satz da könnte ich so triggert mich maximal.

01:21:00: Macht mal so und macht mir schon immer so.

01:21:02: ganz schwierig für mich also da Sache zu erhalten voll die gut sind und Wohltunt aber eben Dinge auch loszulassen, die eben nicht mehr dienen.

01:21:17: Du hast schon zweimal das Yin-Yoga erwähnt.

01:21:19: Kannst du vielleicht kurz erklären,

01:21:21: was wir nicht wissen?

01:21:23: Das Yin-Juga steht auch für das weibliche.

01:21:26: Yin und Yang ist das aktive.

01:21:27: Und Yin-yoga ist einfach mit Hilfsmitteln hauptsächlich sitzen der liegende Übungen die für drei bis fünf Minuten dann Gehalte werde und gehalte ist eigentlich aus falsche Wort, weil es keine Muskelkraft mehr sind.

01:21:40: Den Übungen.

01:21:41: Man nimmt die Hilfsmittel.

01:21:42: Ich finde immer Hilfsmittel werden Teil des Körpers und man wird so lange unter Polstadt bis man wirklich sich draufschmelzen lassen kann.

01:21:49: Es kann schon auch fordernd sein, ja, die Dehnung gerade zum Hüftbereich aber das ist total unabgelenkt dadurch.

01:21:59: Auch da wieder so diese Übergänge sind total achtsam in die Bewegung rein, dann drin zu bleiben.

01:22:04: Achtsam rauszugehen nachzurunnen um jede Übung rum.

01:22:09: ja total schön und da kommt ganz oft auch aus der Tiefe kann halt was hochkommen darf man dann auch entscheiden ob man bereit ist dafür oder nicht damit zu sein

01:22:22: Hört sich total schön an.

01:22:23: und ich musste jetzt auch vorhin schmunzeln, wo du gesagt hast, die sagen das ist nix für mich.

01:22:28: Die brauchen es am meisten.

01:22:29: aber ich hab's tatsächlich, ich weiß nicht ob du dich erinnerst in der Folge mit dem Ralph Mosburger gesagt dass mir auch schon öfter gesagt wurde geht doch mal zum Yoga.

01:22:40: Das ist nichts für mich weil ich auch eben gemerkt habe okay genau deswegen sollte ichs machen Und eben auch, weil ich merke das in vielen Bereichen.

01:22:49: Also ich hab grad auch mit meinem Kopf abgespeichert mal vorbeigehen bei euch auf jeden Fall.

01:22:55: Weil

01:22:56: auch was du jetzt mit dem Zyklus angesprochen hast.

01:22:58: Da habe ich mich tatsächlich letzte Woche damit beschäftigt.

01:23:01: Das ist so ein Thema da habe ich mir nie wirklich viel damit beschäftigen und dann hat es angefangen oder habe gemerkt dass mich das schon mehr sowas Energielevel angeht doch mehr beeinflusst, als ich dachte.

01:23:16: Und als ich mich dann auch mal mit dem ganzen Thema beschäftigt hat, fand ich es ein bisschen unfair, weil ich dachte so ... Wie hoch ist der Anteil im Zyklus wo man wenig Energie hat?

01:23:27: Und wie hoch ist er in dem man wirklich so im Saft

01:23:29: steht?

01:23:30: und

01:23:30: ich dachte das schon ein bisschen unfair.

01:23:32: Weil ich bin halt auch, ich hab schon einen hohen Drive und ich merke auch manchmal, ich würd gern mehr, als sich vielleicht auch kann oder als man Energie hat und fand es dann irgendwie auch total unfair, weil ich immer am liebsten noch mehr machen würde.

01:23:47: Weil ich halt eben auch so brenn.

01:23:49: Und auf der anderen Seite hattest du jetzt bei mir was so gesagt hast auch aufgemacht dass das halt einfach wichtig ist Und dass es halt auch nicht geht immer noch mehr und man sich dem halt einfach hingeben muss.

01:24:02: Vielleicht muss man da auch ein bisschen dankbar sein, dass man auf natürliche Weise ausgebremst wird.

01:24:07: Ich fühle mich so erinnert wenn du das sagst also früher in meinem ich will Karriere mache wie's halt ich verstander hab.

01:24:14: was karriere bedeutet war ich immer Boah, ich finde das so unfair.

01:24:20: Ich will auf jeden Fall Kinder, aber es bedeutet halt dass ich mal da raus bin und ich muss dann eine Pause machen.

01:24:25: Und ich habe schon auch eine recht klare Einstellung zum Thema wenn's möglich ist, dass Kinder auf jeden fall in fremdbetreuung dürfert, aber schon auch viel Zeit daheim verbringert oder mit ihrer Eltern.

01:24:38: Dann fand ich das alles unfair!

01:24:41: Und heute sage ich das größte Geschenk.

01:24:43: Also ich bemitleide fast die Männer, dass sie nicht die Pause haben.

01:24:46: Weil es wieder diesen Break gibt und auch im Zyklus genau gleich.

01:24:51: Guck mal die Jahreszeit da an, gell?

01:24:52: Stellt dir vor, das wäre immer nur Sommer.

01:24:54: Nee!

01:24:55: Die Natur lässt los... Das geht alles zurück in den Winterwärts total still Und dann kommt wieder der Frühling und kommt in die Kraft in den Sommer.

01:25:04: Es geht nicht eine oder das andere.

01:25:06: Ich finde genauso sehe ich's mit uns Frauen und dem Zykulus.

01:25:09: Das ist auch schön, dass es einfach viel mehr Bewusstsein inzwischen gibt und früher oder später mal drauf stößt.

01:25:19: Und dann glaube ich auch da wieder, dass das nur gewinnbringend wäre gesellschaftlich wenn es mehr Berücksichtigung finden würde.

01:25:26: Ich weiß nicht ob du dich erinnerst aber so in der Schule ... Weiß ich hab auch die Frauen belächelt, die gesagt haben sie können wegen ihrer Periode nicht irgendwie mit Sport zwar immer so... Ja?

01:25:37: Ich hab das belächlt!

01:25:40: Dann muss ich aber auch dazu sagen, ich habe seitlich fünfzehn war die Pille genommen bis ich dreißig war fast oder neunundzwanzig.

01:25:47: Ich hab mein Zyklus gar nicht gespürt.

01:25:49: Ja, ich war voll betäubt also ich habe das dann erst erkannt und dann habe ich sie abgesetzt.

01:25:53: Also jetzt sind wir ganz in einem anderen Thema, aber ist ja voll schön.

01:25:57: Habe ich sie abgesetzt und dachte so

01:25:59: krass!

01:26:01: So fühlt sich das an Und da war für mich klar, das mach ich nie mehr.

01:26:05: Also ich werd so ... Für mich dann, gell?

01:26:07: Weil ich dacht hab voll... Also ja, ich übergevoll über meine Natur lege ich was drüber.

01:26:16: Genau und daher finde ich auch das ist ein Rückkehr von dem, was Weiblichkeit bedeutet.

01:26:23: Ja aber auch mit den Jahreszeiten weil ich find' auch, und da hatte ich's glaub ich auch schon mal in der Folge davon Wenn man jetzt auch mal guckt, wie die Leute früher gelebt haben gerade.

01:26:34: Die Land hatten und wirklich in der Landwirtschaft und so.

01:26:38: Da war man halt im Winter auch wenn es dunkel war da hat man auch weniger gearbeitet.

01:26:42: Da hat man mehr geschlafen.

01:26:44: Der war die Ernte dann durch.

01:26:47: Dann bist du rein?

01:26:47: Genau!

01:26:48: Und

01:26:48: er hat sich dann ausgeruht und Kraft gesammelt und im Sommer musste man dann halt akkern Und gucken, dass die Ernte durchgebracht wird.

01:26:57: Da waren die Tage länger und dann ist man früher aufgestanden und länger wach geblieben.

01:27:02: Da hat man viel mehr drauf gehört heute.

01:27:05: Wenn es erst um acht Uhr hell wird, zwingt mich mein Wecker trotzdem um sechs.

01:27:10: Eigentlich arbeitet man da ja schon sehr gegen die Natur.

01:27:14: Ich finde das auch schön.

01:27:15: zu deiner Frage.

01:27:16: Für mich ist eine schöne Erkenntnis.

01:27:18: Wenn ich in irgendwas stehe von der Frage, muss nicht immer eine Antwort drücken?

01:27:23: drübergebe.

01:27:23: Aber wenn ich dann einfach die Frage dazu nehme, kann ich irgendwie ... Wenn ich in den Natur gucke und Gleichnis finde?

01:27:28: Weißt du, wenn ich vor einer Entscheidung stehe oder was ist richtig oder falsch?

01:27:32: Und dann einfach mal zu gucken, was kommt mir jetzt an die Natur denken oder so beobachte?

01:27:38: Was sehe ich?

01:27:38: Das wäre der natürliche Weg!

01:27:40: Ich finde immer das, was langfristig dann auch funktioniert wahrscheinlich.

01:27:48: Gut funktioniert.

01:27:50: Ich finde es einen schönen Punkt.

01:27:53: Ja,

01:27:54: absolut!

01:27:55: Außer du möchtest noch gerne was sagen.

01:27:58: Ansonsten danke ich dir ganz arg für die inspirierenden Worte und auch dass wir uns kennengelernt haben und du offen dafür warst.

01:28:05: Gerne sehr.

01:28:06: Danke dir.

01:28:08: Ich denke das ist auch für die Hörer wieder super viele Sachen waren, die sie hoffentlich für sich mitnehmen können und deswegen mache ich das Ganze ja auch und danke für deine Zeit.

01:28:18: Und wie immer, wenn ihr Fragen habt, dürft ihr die gerne stellen und ansonsten haben wir uns nächste Woche.

01:28:23: Bis

01:28:23: dann!

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